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Ort des Tages - Landhaus Bejach, Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Ort des Tages - Landhaus Bejach, Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das Landhaus Bejach ist ein Wohnhaus in Berlin-Steinstücken, das 1926–28 nach Plänen von Erich Mendelsohn errichtet wurde. Bauherr und Auftraggeber war der Berliner Stadtarzt Curt Bejach. Bekannt wurde das Landhaus vor allem als Filmkulisse. Szenen für den Film-Klassiker Die Drei von der Tankstelle wurden hier gedreht. Im März 1936 zwangen die Nazis Bejach zum Verkauf seines Hauses.Seit September 2009 ist das Haus Sitz der Erich-Mendelsohn-Stiftung, gleichzeitig begann die Sanierung des Gebäudes.

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Ort des Tages - Erlöserkirche, Erding

Ort des Tages - Erlöserkirche, Erding

Die evangelische Erlöserkirche steht im Erdinger Stadtteil Klettham. == Geschichte == Die Kirche wurde am 13. Juli 1963 eingeweiht. Der Bau war notwendig geworden, nachdem die Christuskirche aufgrund der gewachsenen Gemeinde den Anforderungen nicht mehr genügte, besonders nachdem Anfang der 1960er Jahre aufgrund des Fliegerhorst Erdings viele Soldatenfamilien herzogen.Der Münchener Architekt Hans-Busso von Busse errichtete die Kirche als eigenwillige Konstruktion mit einem zeltartigen Dach in Brettschichtholz-Konstruktion. Seit 2001 ist die Erlöserkirche denkmalgeschützt.

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Ort des Tages - Schlepper Regina, Bremen

Ort des Tages - Schlepper Regina, Bremen

Die Regina ist ein ehemaliger Werftschlepper und heute ein technisches Denkmal auf der Maritimen Meile im Stadtgarten Vegesack in Vegesack. == Geschichte == Die Regina wurde mit der Baunummer 900 1965 auf dem Bremer Vulkan für den Eigenbedarf erbaut. Sie diente dazu, nach den Stapelläufen größere Holzstücke und Ketten aus der Weser zu fischen. Die weitere Aufgabe bestand darin, den werfteigenen Schwimmkran zu verholen. Gelegentlich wurde die Regina auch für betriebliche Ausflugs- und Dienstfahrten genutzt.

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Ort des Tages - Bernharduskirche, Karlsruhe

Ort des Tages - Bernharduskirche, Karlsruhe

Die Kirche St. Bernhard ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im neugotischen Stil in Karlsruhe. Sie befindet sich in der Oststadt am Durlacher Tor, wo 1893 auf einer Aufschüttung der Grundstein für sie als dritte katholische Pfarrkirche der Stadt gelegt wurde. Der aus rotem Sandstein bis 1901 errichtete Sakralbau spiegelt zum einen das Bemühen des Großherzogs Friedrich I. von Baden um konfessionellen Ausgleich wider, indem er der im 19. Jahrhundert gestiegenen Bedeutung des Katholizismus im traditionell protestantischen Landesteil von Baden (Linie Baden-Durlach) in der Landeshauptstadt Ausdruck verleiht.

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Ort des Tages - Glienicker Brücke, Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Ort des Tages - Glienicker Brücke, Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Die Glienicker Brücke über die Havel zwischen Berlin und Potsdam verbindet im Verlauf der Bundesstraße 1 die Königstraße (Berlin-Wannsee) mit der Berliner Straße in der Berliner Vorstadt von Potsdam. Ihren Namen verdankt die Straßenbrücke dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke, an dessen Stelle heute das Schloss Glienicke liegt. Die Fachwerkbrücke wurde Ende 1907 als viertes Bauwerk an dieser Stelle unter dem Namen Kaiser-Wilhelm-Brücke eröffnet, der sich jedoch nicht durchsetzte. Quer über die Brückenmitte verläuft die Landesgrenze zwischen Brandenburg und Berlin bzw. die Stadtgrenze zu Potsdam.

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Ort des Tages - Berliner Dom, Bezirk Mitte

Ort des Tages - Berliner Dom, Bezirk Mitte

Der Berliner Dom (offiziell: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) am Lustgarten auf der Museumsinsel ist eine evangelische Kirche und dynastische Grabstätte im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. 1894 bis 1905 nach Plänen von Julius Raschdorff im Stil der Hochrenaissance und des Barocks errichtet, ist der denkmalgeschützte Bau die größte evangelische Kirche Berlins und Deutschlands sowie eine der bedeutendsten dynastischen Grabstätten Europas. Seit dem Abriss der Denkmalskirche im Norden 1975 besteht der Berliner Dom aus der großen Predigtkirche in der Mitte, der kleineren Tauf- und Traukirche im Süden sowie der Hohenzollerngruft, die fast das gesamte Untergeschoss einnimmt. Im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört, wurde er außen bis 1984 vereinfacht und innen bis 2002 originalgetreu wiederaufgebaut. Aktuell wird er neben Gottesdiensten auch für Staatsakte, Konzerte und andere Veranstaltungen genutzt.

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Ort des Tages - Neptunbrunnen, Bezirk Mitte

Ort des Tages - Neptunbrunnen, Bezirk Mitte

Der Neptunbrunnen (auch Schloßbrunnen oder Begasbrunnen genannt) ist ein denkmalgeschützter Schmuckbrunnen im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. In den Jahren 1888 bis 1891 im Stil des Neobarocks von Reinhold Begas auf dem Schloßplatz errichtet, wurde er nach dem Abriss des Schlosses 1951 entfernt. Bei der Neugestaltung des Ost-Berliner Stadtzentrums erhielt er 1969 gegenüber dem Roten Rathaus einen neuen Platz. Der aus einem vierpassförmigen Granit­becken und fünf allegorischen Bronze­figuren bestehende Neptunbrunnen ist die größte und bedeutendste Brunnenanlage der Stadt. Im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses als Humboldt Forum wird über die Rückkehr des Neptunbrunnens auf den Schloßplatz diskutiert.

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