Kriegerdenkmal

Eckenbertstraße, Herrnsheim, Worms

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Das Kriegerdenkmal Worms-Neuhausen ist ein Kulturdenkmal im Wormser Stadtteil Neuhausen.Es befindet sich in Worms an der Ecke Gaustraße/Eckenbertstraße und soll an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitarbeiter der Heylschen Lederwerke Liebenau erinnern und trägt deren Namen chronologisch sortiert auf der Rückseite des Schildes.Der Platz, auf dem das Denkmal steht, war bis zum Jahre 1868 der Friedhof der Gemeinde Neuhausen. Davor war dort die im Jahre 1636 erstmals urkundlich erwähnte Kilianskapelle.Die ersten Planungen zu dem Denkmal begannen im Jahre 1930. Der Bildhauer war David Fahrner aus Freudenstadt. Gegossen wurde die lebensgroße Bronzestatue, die auf einem Steinsockel steht, in einer Gießerei in Geislingen an der Steige.

Kategorie des Ortes
Denkmal
Adresse
Eckenbertstraße, Herrnsheim, Worms

Beschreibung

Das Kriegerdenkmal Worms-Neuhausen ist ein Kulturdenkmal im Wormser Stadtteil Neuhausen.

Es befindet sich in Worms an der Ecke Gaustraße/Eckenbertstraße und soll an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitarbeiter der Heylschen Lederwerke Liebenau erinnern und trägt deren Namen chronologisch sortiert auf der Rückseite des Schildes.

Der Platz, auf dem das Denkmal steht, war bis zum Jahre 1868 der Friedhof der Gemeinde Neuhausen. Davor war dort die im Jahre 1636 erstmals urkundlich erwähnte Kilianskapelle.

Die ersten Planungen zu dem Denkmal begannen im Jahre 1930. Der Bildhauer war David Fahrner aus Freudenstadt. Gegossen wurde die lebensgroße Bronzestatue, die auf einem Steinsockel steht, in einer Gießerei in Geislingen an der Steige.

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