Wanderroute in Trier

Besuchen Sie die Trier Topattraktionen in diesem 1.9 Stunde Reiseplan. Porta Nigra, Kurfürstliches Palais, Konstantinbasilika und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 1.9 Stunde Trier-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 7.7 km 1.9 Stunde

sehenswürdigkeiten

Unterwegszeit

  1. Spazierengehen 160 m / 2 minutes

    Museum am Dom Museum

    Das Museum am Dom Trier (bis 2010 Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum) ist ein Museum des Bistums Trier, das die Aufgabe hat, die Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte des Bistums Trier zu erforschen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus erforscht das Museum die spätantiken Vorgängerbauten des Trierer Doms, der ältesten deutschen Bischofskirche. == Sammlung == Die Sammlung umfasst u.a. konstantinische Deckenmalereien, die unter dem Trierer Dom gefunden wurden, liturgische Gewänder und Geräte, Christus- und Marienbilder, Ikonen sowie Exponate religiöser Volkskunst, die die seit 1512 stattfindenden Wallfahrten zum Heiligen Rock dokumentieren.

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  2. Spazierengehen 70 m / 1 minute
  3. Spazierengehen 150 m / 2 minutes

    Liebfrauenkirche Gebäude

    Die Liebfrauenkirche in Trier befindet sich unmittelbar neben dem Trierer Dom im Zentrum der Stadt. Sie gilt zusammen mit der Elisabethkirche in Marburg als älteste gotische Kirche in Deutschland und als bedeutendster und frühester gotischer Zentralbau des Landes. Seit 1986 ist die Liebfrauenkirche Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier. == Geschichte == Nachdem die antike Doppelkirchenanlage aus der Zeit Kaiser Konstantin des Großen nach tausend Jahren wegen Baufälligkeit abgebrochen werden musste, begann Erzbischof Theoderich von Wied mit dem Bau der Kirche. Hierbei wurden teilweise die Fundamente der Vorgängerkirche benutzt.

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  4. Spazierengehen 180 m / 2 minutes

    Petrusbrunnen Springbrunnen


    Der Hauptmarkt von Trier ist der zentrale und einer der größten Plätze der Stadt. Er liegt im historischen Stadtkern unmittelbar vor der Domstadt im heutigen Bezirk Mitte/Gartenfeld. Die wichtigsten städtischen Geschäftsstraßen treffen hier zusammen. Im Jahr 958 wurde der Hauptmarkt durch Erzbischof Heinrich I. mit dem Marktkreuz als Hoheitssymbol ausgestattet. Der Hauptmarkt diente der mittelalterlichen Stadt als Warenverkaufs- und Handelsplatz.

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  5. Spazierengehen 90 m / 1 minute
  6. Spazierengehen 80 m / 1 minute

    Frankenturm Gebäude


    Der Frankenturm ist ein wehrhafter Wohnturm in der Stadt Trier. Er steht in der Dietrichstraße nahe dem Hauptmarkt im Zentrum der Stadt. Der Frankenturm wurde im 11. Jahrhundert erbaut und ist nach einem seiner Bewohner aus dem 14. Jahrhundert, Franco von Senheim, benannt worden.

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  7. Spazierengehen 80 m / 1 minute

    Rotes Haus Gebäude


    Das Rote Haus steht in der Dietrichstraße am Marktplatz in Trier. Das Haus wurde 1684 durch den Baumeister Wolfgang Stuppeler für den Domsekretär Johann Wilhelm Polch gebaut. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg am 21. Dezember 1944 wurde das Haus in den Jahren 1968 bis 1970 wiederaufgebaut. Zur Zeit befindet sich im Haus ein Café.

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  8. Spazierengehen 50 m / Weniger als eine Minute

    Steipe Gebäude


    Die Steipe ist ein gotisches Gebäude am Hauptmarkt in Trier. == Geschichte == Es wurde um 1430 als Fest- und Empfangsgebäude der Bürgerschaft an der Einmündung von Fleisch- und Dietrichstraße in den Hauptmarkt erbaut und bereits 1481–83 weitgehend umgebaut. Es diente bis ins 18. Jahrhundert als Rathaus. In den 1930er Jahren restaurierte man das Gebäude, seither wurde es gastronomisch genutzt.

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  9. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute

    Marktkreuz Sehenswürdigkeit


    Der Hauptmarkt von Trier ist der zentrale und einer der größten Plätze der Stadt. Er liegt im historischen Stadtkern unmittelbar vor der Domstadt im heutigen Bezirk Mitte/Gartenfeld. Die wichtigsten städtischen Geschäftsstraßen treffen hier zusammen. Im Jahr 958 wurde der Hauptmarkt durch Erzbischof Heinrich I. mit dem Marktkreuz als Hoheitssymbol ausgestattet. Der Hauptmarkt diente der mittelalterlichen Stadt als Warenverkaufs- und Handelsplatz.

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  10. Spazierengehen 200 m / 3 minutes

    Dreikönigenhaus Gebäude

    Das Dreikönigenhaus in der Simeonstraße in Trier unweit der Porta Nigra ist ein frühgotisches Wohnhaus, das aus einem romanischen Wohnturm entstand. Der Name stammt von einem Gemälde der Epiphanie, das einst in diesem Haus hing. Ursprünglich hieß das Haus „Zum Säulchen“ und wurde 1230 erbaut. Der Haupteingang lag im 1. Obergeschoss (über dem heutigen rechten Eingang) und konnte nur über eine Zugtreppe erreicht werden.

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  11. Spazierengehen 210 m / 3 minutes
  12. Spazierengehen 350 m / 5 minutes

    Stadtmuseum Simeonstift Museum

    Das Stadtmuseum Simeonstift Trier, früher „Städtisches Museum Trier“, befindet sich in den Gebäuden des ehemaligen Simeonstifts um den Brunnenhof direkt neben der Porta Nigra. Die Dauerausstellung zeigt Kunst- und Kulturschätze von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert. Es werden Einblicke in Leben und Alltag, Wirtschaft und Handel, Politik und Glaube, Kunst und Technik der Trierer Bevölkerung gegeben. == Ausstellungen == === Dauerausstellung === Der Grundstock der Sammlung des Stadtmuseums Simeonstift Trier stammt aus Schenkungen bekannter Trierer Bürger.

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  13. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute

    Porta Nigra Monument


    Die Porta Nigra (lateinisch für „Schwarzes Tor“) ist ein ehemaliges römisches Stadttor und bekanntes Wahrzeichen der Stadt Trier. Der Name Porta Nigra stammt aus dem Mittelalter. Ein anderer Name im Mittelalter lautete Porta Martis „Tor des Mars“. Von den Trierer Einwohnern wird die Porta Nigra meist nur als „Porta“ bezeichnet. Seit 1986 ist die Porta Nigra Teil des UNESCO-Welterbes Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier.

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  14. Spazierengehen 360 m / 5 minutes

    Hans-Eiden-Denkmal Denkmal

    Hans Eiden (* 24. November 1901 in Trier; † 6. Dezember 1950 ebenda) war ein deutscher Politiker der KPD und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. == Leben == Auf Grund seiner politischen Aktivitäten als Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), der er seit 1929 angehörte, und seiner Tätigkeit als politischer Stützpunktleiter des „Kampfbundes gegen den Faschismus“ in Trier-Nord seit 1932, wurde er 1933 in „Schutzhaft“ genommen, 1936 wegen „Hochverrat“ zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt, die er von Dezember 1936 bis Mai 1939 im Zuchthaus Siegburg verbüßte. Drei Monate später, wahrscheinlich anlässlich des Überfalls auf Polen, wurde er wieder in Schutzhaft genommen und am 16.

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  15. Spazierengehen 1.6 km / 24 minutes
  16. Spazierengehen 990 m / 14 minutes
  17. Spazierengehen 330 m / 5 minutes

    Hochbunker Augustinerhof Monument


    Von ehemals sieben Hochbunkern im Stadtgebiet Trier sind vier erhalten. Neben dem Bunker im Stadtzentrum sind dies der Bunker in Trier-Feyen, der Winkelturmbunker in Trier West, der sich heute auf dem Gelände des Elektrizitätswerks befindet, und der Hochbunker in Trier-Nord, er heute vornehmlich als Probenraum für Bands benutzt wird. == Der Hochbunker im Stadtzentrum == Der Hochbunker in der Stadt Trier am Augustinerhof direkt neben dem Rathaus ist ein unvollendeter Bunker, der über der Erdoberfläche liegt. Er ist 38 m hoch und steht unter Denkmalschutz. Unmittelbar an den Turmbau des Hochbunkers anschließend befindet sich noch ein Flachbunker mit nur einem oberirdisch sichtbaren Geschoss, der gleichzeitig mit dem Hochbunker errichtet wurde und ursprünglich mit ihm verbunden war.

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  18. Spazierengehen 330 m / 5 minutes

    Karl-Marx-Haus Museum

    Das Karl-Marx-Haus in Trier ist das Geburtshaus des deutschen Ökonomen, Philosophen, Autors und Revolutionärs Karl Marx und heute ein Museum. == Geschichte == Das Haus wurde um das Jahr 1550 erbaut und im Jahr 1727 in der Brückengasse 664 (heute Brückenstraße 10) vermutlich im Auftrag des kurtrierischen Kammerrates Johann Wilhelm Jakob Polch unter Einbeziehung älterer Hintergebäude wesentlich verändert. Karl Marx kam hier am 5. Mai 1818 als drittes Kind des jüdischen Advokaten Heinrich Marx und dessen ebenfalls jüdischen Ehefrau Henriette Marx (* 1788, † 1863), einer geborenen Presburg, zur Welt. Die Familie lebte dort seit dem 1.

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  19. Spazierengehen 250 m / 3 minutes

    Sankt Georgsbrunnen Springbrunnen


    Der Sankt Georgsbrunnen (kurz: Georgsbrunnen) ist ein Brunnen im Bezirk Mitte/Gartenfeld von Trier. Er gilt als einer der schönsten Rokokobrunnen Deutschlands. Er befindet sich auf dem Kornmarkt in der Altstadt. Der Sankt Georgsbrunnen wurde in den Jahren 1750 bis 1751 nach Plänen des Hofbaumeisters Johannes Seiz, dem Erbauer des Kurfürstlichen Palais, zu Ehren des Landesherren Kurfürst Franz Georg von Schönborn mit Darstellungen der Jahreszeiten und des heiligen Georg erbaut. Er wurde ebenso wie der Petrusbrunnen am Hauptmarkt bis ins 19.

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  20. Spazierengehen 310 m / 4 minutes
  21. Spazierengehen 820 m / 12 minutes

    Kaiserthermen Monument


    Die Kaiserthermen sind die monumentalen Überreste einer großflächig geplanten spätantiken römischen Badeanlage und späteren Reiterkaserne, die sich im Zentrum der rheinland-pfälzischen Stadt Trier erhalten haben. Der Bau mit seinen teilweise noch 19 Meter hoch erhaltenen Mauern gehört zu den größten römischen Thermen nördlich der Alpen und ist seit 1986 Teil des UNESCO-Welterbes in Trier. Als Kulturdenkmal steht der Bau seit 1989 unter Denkmalschutz und gilt als Kulturgut nach der Haager Konvention. Trotz ihrer vorgesehenen Größe wären die niemals fertiggestellten Kaiserthermen nicht die größten Badebauten Triers gewesen, da sie darin von den wesentlich älteren Barbarathermen übertroffen wurden. Heute ist das Gelände der Thermen als Archäologischer Park ausgewiesen.

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  22. Spazierengehen 300 m / 4 minutes

    Rheinisches Landesmuseum Museum

    Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Seine Sammlung erstreckt sich von der Vorgeschichte über die römische Zeit, das Mittelalter bis zum Barock. Vor allem aber die römische Vergangenheit der ältesten Stadt Deutschlands – Augusta Treverorum, das heutige Trier – wird im Landesmuseum Trier anhand von archäologischen Funden dargestellt. == Geschichte und Aufgaben == Das Landesmuseum wurde 1877 als „Provinzialmuseum der preußischen Rheinprovinz“ neben dem Rheinischen Landesmuseum Bonn gegründet und später vom Rheinischen Provinzialverband getragen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging das Museum in die Trägerschaft des Landes Rheinland-Pfalz über.

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  23. Spazierengehen 220 m / 3 minutes

    Kurfürstliches Palais Gebäude


    Das Kurfürstliche Palais in der Stadt Trier war vom 17. Jahrhundert bis 1794 Residenz der Trierer Kurfürsten, das heißt der Trierer Erzbischöfe. Der Renaissance- und Rokokobau war teilweise auf der Grundfläche der römischen Konstantinbasilika gebaut worden. Im 19. Jahrhundert wurde deswegen der Westflügel des Palais niedergelegt, um auf seinem Grund die Basilika wieder zu errichten.

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  24. Spazierengehen 210 m / 3 minutes

    Konstantinbasilika Museum


    Die Evangelische Kirche zum Erlöser (Konstantinbasilika) in der Stadt Trier (Augusta Treverorum) war ursprünglich eine römische Palastaula. Sie wurde als Audienzhalle der römischen Kaiser, die im 4. Jahrhundert in der Stadt residierten, erbaut. An diese Zeit und Zweckbestimmung erinnert nur noch die Nennung des Kaisers Konstantin in Konstantin-Basilika. Die Bezeichnung des Bauwerks als Basilika stammt vom Heimatforscher Johannes Steiner (19.

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