Wanderroute in Mainz

Besuchen Sie die Mainz Topattraktionen in diesem 1.7 Stunde Reiseplan. Holzturm, Landtag, Fastnachtsbrunnen und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 1.7 Stunde Mainz-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 6.9 km 1.7 Stunde

sehenswürdigkeiten

Unterwegszeit

  1. Spazierengehen 400 m / 6 minutes

    Diözesanmuseum Museum

    Das 1925 gegründete Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum in Mainz beherbergt in seinen historischen Räumen – den staufischen Gewölbehallen, dem zweigeschossigen spätgotischen Kreuzgang sowie den ehemaligen Kapitelsälen – Kunstwerke aus zwei Jahrtausenden, die einst zur Ausstattung des Mainzer Domes oder der Kirchen des Bistums gehörten. Hinzu kommt die Schatzkammer des Domes, die, erreichbar durch die Kapitelsäle, in der ehemaligen Nikolauskapelle aus der Zeit der Spätgotik eingerichtet ist.Seit dem 1. November 2011 ist der promovierte Kunsthistoriker Winfried Wilhelmy Direktor des Museums. == Räume == === Gewölbehallen / Untergeschoss === Die Abteilung frühes und hohes Mittelalter ist in den neu erschlossenen Gewölbehallen untergebracht: Einem tonnengewölbten Raum mit einer Spannweite von 8,50 m aus dem 11. Jahrhundert sowie einer zweischiffigen Anlage mit Kreuzgratgewölbe aus der Zeit um 1200.

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  2. Spazierengehen 90 m / 1 minute

    Nagelsäule Denkmal

    Die Nagelsäule in Mainz ist eine während des Ersten Weltkrieges auf dem Liebfrauenplatz vor der Ostseite des Mainzer Domes errichtete Säule, die im Rahmen einer deutschen Propaganda- und Spendenaktion als Kriegsnagelung entstanden ist. == Geschichte und Beschreibung == Oberbürgermeister Karl Göttelmann schrieb zur Gestaltung der Säule am 9. November 1915 einen Wettbewerb aus. 71 Entwürfe wurden eingereicht, woraus man am 23. Dezember 1915 das Modell des Stadtbaumeisters Adolf Gelius und des Mainzer Bildhauers Ludwig Lipp wählte.Am 1.

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  3. Spazierengehen 260 m / 3 minutes

    Gutenberg-Denkmal Denkmal

    Denkmäler, die an Johannes Gutenberg erinnern, gibt es unter anderem in Mainz, Straßburg und Frankfurt am Main. Von besonderer Wichtigkeit ist das Mainzer Gutenberg-Denkmal von 1837, das als das erste bürgerliche Denkmal im vollen Sinne des Wortes gilt, da es einen Bürgerlichen auf den Denkmalssockel hob und vom Bürgertum angeregt und getragen wurde. Die Entstehungsgeschichte des Mainzer Gutenberg-Denkmals von dem ersten Vorschlag, des berühmtesten Sohnes der Stadt in Form eines Monumentes zu gedenken, bis zu seiner Ausführung reicht über fast ein halbes Jahrhundert. == Gutenberg-Rezeption in der Zeit der Mainzer Republik (1792/93) == Den ersten Vorschlag, Johannes Gutenberg in seiner Geburtsstadt Mainz ein Denkmal zu setzen, machte Georg Christian Wedekind in der revolutionären Zeitschrift „Der Patriot“. Er schloss damit an eine Rede des Jakobiners Anacharsis Cloots an, der 1792 vor der französischen Nationalversammlung die Überführung der sterblichen Überreste Gutenbergs in das Panthéon nach Paris gefordert hatte.

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  4. Spazierengehen 330 m / 4 minutes

    Fastnachtsbrunnen Springbrunnen

    Der Fastnachtsbrunnen in Mainz steht auf dem Schillerplatz an der Ecke Schillerstraße/Ludwigsstraße. Das Denkmal soll die närrische Jahreszeit symbolisieren. Nach dreijähriger Bauzeit wurde es am 14. Januar 1967 unter großem Interesse der Mainzer Bevölkerung enthüllt. == Stifter == Die Stadt Mainz erfragte 1963 bei einem kleinen Kreis von Industriellen, ob die Bereitschaft zur Stiftung eines neuen Fastnachtsdenkmals für die weiterhin von Kriegszerstörungen gezeichnete Stadt bestehe.

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  5. Spazierengehen 450 m / 6 minutes

    Gautor Schloss

    Das Gautor in Mainz war Teil des in den 1650er Jahren angelegten Festungsrings um die Stadt. Das Tor war einer der wichtigsten Zugänge nach Mainz und wurde erst 1896 abgebrochen. 1998 wurde in der Nähe des ursprünglichen Standorts die erhalten gebliebene Schaufassade der äußeren Seite des Gautors wieder aufgestellt. == Heutiges Aussehen == Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Festungstor war sowohl nach innen zur Stadt hin, als auch nach außen zum Umland hin mit einer im Barock-Stil verzierten Schaufassade aus rotem Sandstein versehen.

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  6. Spazierengehen 520 m / 7 minutes
  7. Spazierengehen 260 m / 3 minutes

    Fastnachtsmuseum Museum

    Das Mainzer Fastnachtsmuseum zeigt auf etwa 350 m² die Geschichte der Mainzer Fastnacht seit 1837. Ausgestellt werden unter anderem Orden, Narrenkappen, Zepter, Gardeuniformen und Fotos. Es gibt eine große Zahl von Videodokumenten. Das Museum liegt im renovierten Proviant-Magazin und wurde im Juni 2004 eröffnet. Friedrich Schütz, ehemals Direktor des Mainzer Stadtarchivs, war der erste Direktor des Fastnachtsmuseums.

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  8. Spazierengehen 80 m / 1 minute

    Sterne der Satire Kunstwerk

    „Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts“ ist der Name eines Stücks Fußgängerzone entlang des Proviantamts in Mainz. Es verbindet die in dem alten Festungsgebäude beherbergte Stiftung Deutsches Kabarettarchiv mit dem unterhaus – Mainzer Forum-Theater und mit der Schillerstraße. Mit jeweils einem bronzenen Stern mit sieben geschwungen gezeichneten Spitzen werden die Namen bedeutender deutschsprachiger Kabarettisten verewigt, zusammen mit dem Namen des jeweiligen Stifters. Auf diesem Weg am Romano-Guardini-Platz wurden zwischen 2004 und 2015, 80 Sterne eingelassen. Die letzten drei vorbereiteten Leerplätze wurden am 15.

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  9. Spazierengehen 80 m / 1 minute

    Schoppenstecher Statue

    Das Schoppenstecher-Standbild befindet sich am Rande des Schillerplatzes in Mainz zwischen dem Schönborner Hof und dem Proviant-Magazin, im ehemaligen Garten des Schönborner Hofs. == Etymologie == Die Bezeichnung des abgebildeten Schoppenstechers leitet sich von Schoppen= schöpfen – ursprünglich ist ein Gefäß für Flüssigkeiten, später ein Raummaß für Getränke gemeint und stechen = zechen, gerne und regelmäßig Wein genießen ab. Schoppenstecher ist ein typischer Mainzer Begriff für einen Weintrinker, der in einer der Mainzer Weinstuben ab Einbruch der Dämmerung seine Nase in eine Mainzer Stange hineinsticht (=steckt), woher der Ausdruck Schoppe steche kommt. == Künstler == Sozusagen der Schöpfer der Statue ist der Mainzer Porzellanfabrikant Heinz Schaubach, der Mitglied der Die Ehrbare Mainzer Weinzunft von 1443 und gleichzeitig deren erster Gestalter der Zunftchronik war. Schaubach stiftete das Bronzedenkmal der Stadt Mainz zu ihrer 2000-Jahr-Feier im Jahr 1962.

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  10. Spazierengehen 650 m / 9 minutes

    Landesmuseum Museum

    Das Landesmuseum Mainz (frühere Namen: Städtische Gemäldegalerie; Altertumsmuseum; Mittelrheinisches Landesmuseum) ist eines der ältesten Museen in Deutschland. Eine seiner Vorgängerinstitutionen, die Städtische Gemäldesammlung, wurde bereits 1803 von Jean-Antoine Chaptal auf Veranlassung Napoléon Bonapartes durch eine Schenkung von 36 Gemälden initiiert und durch die Stadt Mainz gegründet. Das Museum, welches sich heute im ehemaligen kurfürstlichen Marstall befindet, gehört seit 2009 zur Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz und zusammen mit dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum und dem Gutenberg-Museum zu den bedeutenden Museen in Mainz. Seine kunst- und kulturgeschichtliche Sammlung erstreckt sich von der Vorgeschichte über die römische Zeit, das Mittelalter und den Barock bis hin zum Jugendstil und der Kunst des 20. Jahrhunderts.

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  11. Spazierengehen 280 m / 4 minutes

    Jupitersäule Gebäude

    Die Große Mainzer Jupitersäule ist ein in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts in Mogontiacum (dem heutigen Mainz) errichtetes ziviles Denkmal zu Ehren des römischen Gottes Jupiter. Sie ist die älteste und größte sowie aufwendigste Jupitersäule, die bisher im deutschsprachigen Raum gefunden wurde. Die Große Mainzer Jupitersäule war Vorbild für weitere, vor allem im zweiten und dritten Jahrhundert errichtete Jupitersäulen in den römischen Provinzen Germania inferior (Untergermanien) und Germania superior (Obergermanien). Sie wurde in der Spätzeit des römischen Reiches zerstört und 1904/05 wiederentdeckt. Heute sind die rekonstruierten Überreste in der Steinhalle des Landesmuseums in Mainz zu besichtigen.

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  12. Spazierengehen 120 m / 1 minute

    Römisch-Germanisches Zentralmuseum Museum

    Das Römisch-Germanische Zentralmuseum - Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie (RGZM) in Mainz ist ein weltweit tätiges Forschungsinstitut für Archäologie, das von Bund und Ländern getragen wird und zur Leibniz-Gemeinschaft deutscher Forschungseinrichtungen gehört. Gegliedert in mehrere Abteilungen, arbeitet das Institut im Bereich der Alten Welt sowie seiner Kontaktzonen von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter. Daneben unterhält es eine ständige Schausammlung und wendet sich auch durch seine zahlreichen Publikationen und Veranstaltungen der anschaulichen Vermittlung neuester Forschungsergebnisse an eine breite Öffentlichkeit. == Geschichte == Das Museum wurde 1852, nach dem Beschluss der Tagungen von Dresden und Mainz über den Zusammenschluss aller deutschen Geschichts- und Altertumsvereine gegründet. Neben dem „Römisch-Germanischen Central-Museum“ in Mainz, welches sich der Erforschung der germanischen (heidnischen) und römischen Epoche widmet, wurde auch die Gründung des „Christlich-Germanischen Nationalmuseums“ in Nürnberg, für Altertümer des Mittelalters, beschlossen.

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  13. Spazierengehen 90 m / 1 minute

    Dativius-Victor-Bogen Monument

    Der Dativius-Victor-Bogen in Mainz gehört zu den bedeutendsten wiederaufgebauten römischen Monumenten in Deutschland. Das Bauwerk stammt aus der Mitte des 3. Jahrhunderts und war einst Mitteldurchgang einer Portikus (Säulenhalle) eines öffentlichen Gebäudes in Mogontiacum. Die Stifterinschrift, wonach die Söhne des verstorbenen decurio (Ratsherrn) Dativius Victor den Bogen und eine Portikus in dessen Vermächtnis zu Ehren des Kaiserhauses und des Gottes Jupiter errichten ließen, ist vollständig erhalten. Nach dem Stifter wird das Monument heute Dativius-Victor-Bogen genannt.

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  14. Spazierengehen 230 m / 3 minutes
  15. Spazierengehen 340 m / 5 minutes
  16. Spazierengehen 310 m / 4 minutes

    Naturhistorisches Museum Museum

    Das Naturhistorische Museum Landessammlung für Naturkunde Rheinland-Pfalz (nhm) in Mainz ist das größte Museum seiner Art in Rheinland-Pfalz. Schwerpunkte der Ausstellungen und Sammlungen sind die Bio- und Geowissenschaften in Rheinland-Pfalz und dessen Partnerland Ruanda. Direktor ist derzeit (2016) Michael Schmitz. == Das Klarissenkloster St. Klara == Das Naturhistorische Museum Mainz stellt einen Teil seiner Schaustücke im ehemaligen Klarissenkloster St.

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  17. Spazierengehen 260 m / 3 minutes
  18. Spazierengehen 250 m / 3 minutes
  19. Spazierengehen 680 m / 10 minutes

    Gutenberg-Museum Museum

    Das Gutenberg-Museum in Mainz ist eines der ältesten Druck- und Schriftmuseen der Welt. Seine Hauptattraktionen sind mehrere Ausgaben der Gutenberg-Bibel, des ältesten Buches, das mit beweglichen Lettern gedruckt wurde, sowie eine Wechselausstellung zu Typografie und Buchgestaltung. Das Museum liegt gegenüber dem Dom in der Mainzer Altstadt. Seit 2010 ist Annette Ludwig Direktorin. == Geschichte == Bürger der Stadt gründeten das Museum im Jahre 1900 anlässlich des 500.

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  20. Spazierengehen 330 m / 4 minutes

    Fischtor Sehenswürdigkeit

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  21. Spazierengehen 140 m / 2 minutes

    Weintor Sehenswürdigkeit

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  22. Spazierengehen 290 m / 4 minutes

    Fort Malakoff Schloss

    Die Kaponniere Malakoff auch Fort Malakoff in Mainz war Teil der preußischen Festung Mainz und innerhalb dieser Bestandteil der linken Rheinuferbefestigung (Rheinkehlturm). Sie wurde im Zuge der Rheinbegradigung in verschiedenen Ausbaustufen ab 1843 errichtet und später ausgebaut. == Geschichte == Das Fort Malakoff wurde als mehrgeschossige Geschützetage errichtet. Die Bau- und Umbauzeit dieses auf der linken Seite des Rheins liegenden Bauwerks fällt in die Jahre 1843 bis 1873, überwiegend in die zweiten Befestigungsphase (1841–1848). Den Namen Fort Malakoff erhielt das Werk durch den Krimkrieg 1855 in Russland.

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  23. Spazierengehen 170 m / 2 minutes

    Holztor Sehenswürdigkeit

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  24. Spazierengehen 210 m / 3 minutes

    Holzturm Gebäude

    Der Holzturm in Mainz ist ein mittelalterlicher Stadtturm, dessen heutiges gotisches Erscheinungsbild aus dem beginnenden 15. Jahrhundert stammt. Namensgebend für das Gebäude war der im direkten Umfeld am Rhein liegende Holzstapelplatz der Stadt Mainz. Zusammen mit dem Eisenturm und dem Alexanderturm ist er einer der drei heute noch existierenden Stadttürme der Mainzer Stadtmauer. Der Holzturm diente – ebenso wie der Eisenturm – im Rahmen der Stadtbefestigung als Wachturm und Stadttor und später als Gefängnis.

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