Wanderroute in Mainz

Besuchen Sie die Mainz Topattraktionen in diesem 1.8 Stunde Reiseplan. Frauenlob-Barke, Gautor, Fastnachtsbrunnen und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 1.8 Stunde Mainz-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 7.2 km 1.8 Stunde

Key attractions

Unterwegszeit

  1. Spazierengehen 240 m / 3 Minuten

    Ranzengardist Statue

    Die Mainzer Ranzengarde wurde 1837 von Johann Maria Kertell gegründet und ist die älteste Fastnachtskorporation innerhalb der Mainzer Fastnacht. Sie trägt daher auch den Beinamen „Mutter aller Mainzer Garden“. Im Jahr 1838 wurde mit Hilfe der Ranzengarde der Mainzer Carneval-Verein (MCV) gegründet, welcher der älteste Karnevalsverein in Mainz ist. Der Name Ranzengarde leitet sich von dem Wort Ranzen ab, das im Mainzer Dialekt für einen dicken Bauch steht. So war eine der Aufnahmebedingungen, dass der Bewerber ein Mindestgewicht von zwei Zentnern, also 100 kg, und einen Leibesumfang von mindestens sechs Fuß hat; das entspricht ungefähr 150 cm.

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  2. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Schoppenstecher Statue

    Das Schoppenstecher-Standbild befindet sich am Rande des Schillerplatzes in Mainz zwischen dem Schönborner Hof und dem Proviant-Magazin, im ehemaligen Garten des Schönborner Hofs. == Etymologie == Die Bezeichnung des abgebildeten Schoppenstechers leitet sich von Schoppen= schöpfen – ursprünglich ist ein Gefäß für Flüssigkeiten, später ein Raummaß für Getränke gemeint und stechen = zechen, gerne und regelmäßig Wein genießen ab. Schoppenstecher ist ein typischer Mainzer Begriff für einen Weintrinker, der in einer der Mainzer Weinstuben ab Einbruch der Dämmerung seine Nase in eine Mainzer Stange hineinsticht (=steckt), woher der Ausdruck Schoppe steche kommt. == Künstler == Sozusagen der Schöpfer der Statue ist der Mainzer Porzellanfabrikant Heinz Schaubach, der Mitglied der Die Ehrbare Mainzer Weinzunft von 1443 und gleichzeitig deren erster Gestalter der Zunftchronik war. Schaubach stiftete das Bronzedenkmal der Stadt Mainz zu ihrer 2000-Jahr-Feier im Jahr 1962.

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  3. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute
  4. Spazierengehen 50 m / Weniger als eine Minute

    Sterne der Satire Kunstwerk

    „Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts“ ist der Name eines Stücks Fußgängerzone entlang des Proviantamts in Mainz. Es verbindet die in dem alten Festungsgebäude beherbergte Stiftung Deutsches Kabarettarchiv mit dem unterhaus – Mainzer Forum-Theater und mit der Schillerstraße. Mit jeweils einem bronzenen Stern mit sieben geschwungen gezeichneten Spitzen werden die Namen bedeutender deutschsprachiger Kabarettisten verewigt, zusammen mit dem Namen des jeweiligen Stifters. Auf diesem Weg am Romano-Guardini-Platz wurden zwischen 2004 und 2015, 80 Sterne eingelassen. Die letzten drei vorbereiteten Leerplätze wurden am 15.

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  5. Spazierengehen 80 m / 1 Minute

    Fastnachtsmuseum Museum

    Das Mainzer Fastnachtsmuseum zeigt auf etwa 350 m² die Geschichte der Mainzer Fastnacht seit 1837. Ausgestellt werden unter anderem Orden, Narrenkappen, Zepter, Gardeuniformen und Fotos. Es gibt eine große Zahl von Videodokumenten. Das Museum liegt im renovierten Proviant-Magazin und wurde im Juni 2004 eröffnet. Friedrich Schütz, ehemals Direktor des Mainzer Stadtarchivs, war der erste Direktor des Fastnachtsmuseums.

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  6. Spazierengehen 750 m / 11 Minuten
  7. Spazierengehen 490 m / 7 Minuten
  8. Spazierengehen 120 m / 1 Minute
  9. Spazierengehen 100 m / 1 Minute
  10. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute
  11. Spazierengehen 210 m / 3 Minuten
  12. Spazierengehen 520 m / 7 Minuten
  13. Spazierengehen 550 m / 8 Minuten

    Kunsthalle Mainz Museum

    Die Kunsthalle Mainz ist ein Ausstellungszentrum für Zeitgenössische Kunst. Sie befindet sich im 1887 von Eduard Kreyßig geplanten Kessel- und Maschinenhaus im Mainzer Zollhafen. Das Gebäude wurde im Jahr 2006 von den Mainzer Stadtwerken umgebaut. Die frühere Energiezentrale des Zollhafens dient seit der Eröffnung am 1. März 2008 als Kunsthalle.

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  14. Spazierengehen 580 m / 8 Minuten

    Säulenreste der alten Hauptsynagoge Denkmal

    Die Neue Synagoge Mainz ist seit dem 3. September 2010 der Nachfolgebau früherer Synagogen in Mainz. Sie steht als Gemeindezentrum am Platz der alten Hauptsynagoge in der Hindenburgstraße in der Mainzer Neustadt. Der Platz in der Hindenburgstraße wurde in Synagogenplatz umbenannt. == Ausgangslage und Planung == Magenza als bedeutendes jüdisches Zentrum am Rhein hatte jahrhundertelang prägende Synagogenbauten aufzuweisen; diese Tradition endete vorläufig während der Novemberpogrome 1938.

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  15. Spazierengehen 980 m / 14 Minuten

    Siedlung Baentschstraße Gebäude

    Die Siedlung Baentschstraße (gelegentlich auch kurz Baentschsiedlung genannt) ist eine 1904/05 errichtete Wohnsiedlung in Mainz (Stadtteil Hartenberg-Münchfeld), die nach Theodor Karl August Baentsch (1861–1913) benannt ist. Die gesamte Anlage steht seit 1993 unter Denkmalschutz. == Geschichte == Die Siedlung wurde nach der Auflassung der Festung Mainz von der Beamten-Baugenossenschaft in den Jahren 1904 und 1905 nahe dem Hauptbahnhof zwischen Mombacher Straße und Wallstraße errichtet, um preiswerte Wohnungen für Beamte und ihre Familien zu schaffen. Durch die Siedlung verläuft die Baentschstraße, die nach Theodor Karl August Baentsch benannt ist. Trotz ihrer Nähe zu den bombardierten Gleisanlagen des Hauptbahnhofs überstand die Siedlung Baentschstraße den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschädigt.

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  16. Spazierengehen 830 m / 12 Minuten
  17. Spazierengehen 150 m / 2 Minuten

    Alexanderturm Gebäude

    Der Alexanderturm in Mainz ist ein spätmittelalterlicher Stadtturm aus dem 15. Jahrhundert. Der Alexanderturm steht auf dem Fundament eines Rundturms der römischen Stadtmauer aus dem 4. Jahrhundert. Zusammen mit dem Holzturm und dem Eisenturm ist er einer der drei heute noch existierenden Stadttürme der Mainzer Stadtmauer.

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  18. Spazierengehen 180 m / 2 Minuten
  19. Spazierengehen 330 m / 4 Minuten

    Gautor Schloss

    Das Gautor in Mainz war Teil des in den 1650er Jahren angelegten Festungsrings um die Stadt. Das Tor war einer der wichtigsten Zugänge nach Mainz und wurde erst 1896 abgebrochen. 1998 wurde in der Nähe des ursprünglichen Standorts die erhalten gebliebene Schaufassade der äußeren Seite des Gautors wieder aufgestellt. == Heutiges Aussehen == Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Festungstor war sowohl nach innen zur Stadt hin, als auch nach außen zum Umland hin mit einer im Barock-Stil verzierten Schaufassade aus rotem Sandstein versehen.

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  20. Spazierengehen 290 m / 4 Minuten
  21. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute
  22. Spazierengehen 50 m / Weniger als eine Minute
  23. Spazierengehen 280 m / 4 Minuten
  24. Spazierengehen 170 m / 2 Minuten

    Fastnachtsbrunnen Springbrunnen

    Der Fastnachtsbrunnen in Mainz steht auf dem Schillerplatz an der Ecke Schillerstraße/Ludwigsstraße. Das Denkmal soll die närrische Jahreszeit symbolisieren. Nach dreijähriger Bauzeit wurde es am 14. Januar 1967 unter großem Interesse der Mainzer Bevölkerung enthüllt. == Stifter == Die Stadt Mainz erfragte 1963 bei einem kleinen Kreis von Industriellen, ob die Bereitschaft zur Stiftung eines neuen Fastnachtsdenkmals für die weiterhin von Kriegszerstörungen gezeichnete Stadt bestehe.

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