Wanderroute in Dorsten

Besuchen Sie die Dorsten Topattraktionen in diesem 1.4 Stunde Reiseplan. Dorstener Geschichte - Station 35 Justiz, Dorstener Geschichte - Station 19: Zeitung in Dorsten, Jüdisches Museum Westfalen und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 1.4 Stunde Dorsten-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 5.6 km 1.4 Stunde

sehenswürdigkeiten

Unterwegszeit

  1. Spazierengehen 130 m / 1 minute
  2. Spazierengehen 240 m / 3 minutes
  3. Spazierengehen 390 m / 5 minutes
  4. Spazierengehen 430 m / 6 minutes
  5. Spazierengehen 220 m / 3 minutes
  6. Spazierengehen 380 m / 5 minutes
  7. Spazierengehen 510 m / 7 minutes
  8. Spazierengehen 350 m / 5 minutes
  9. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute
  10. Spazierengehen 180 m / 2 minutes

    Brunnen Springbrunnen

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  11. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute
  12. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute
  13. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute

    Brunnen Springbrunnen

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  14. Spazierengehen 90 m / 1 minute
  15. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Brunnen Springbrunnen

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  16. Spazierengehen 160 m / 2 minutes
  17. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute
  18. Spazierengehen 20 m / Weniger als eine Minute
  19. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute
  20. Spazierengehen 760 m / 11 minutes
  21. Spazierengehen 740 m / 11 minutes
  22. Spazierengehen 440 m / 6 minutes
  23. Spazierengehen 70 m / 1 minute
  24. Spazierengehen 100 m / 1 minute

    Jüdisches Museum Westfalen Museum

    Das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten zeigt in seiner Ausstellung die Religion und Kultur der Juden in Deutschland und insbesondere die Geschichte des Judentums in Westfalen. Dem Museum ist ein Lehrhaus mit einer Bibliothek, in dem regelmäßig Kulturveranstaltungen stattfinden, angeschlossen. 2013/2014 wurde das Museum in der Roten Liste Kultur des Deutschen Kulturrates als gefährdet eingestuft. == Geschichte == Das heutige Museum ging aus der seit 1982 bestehenden Dorstener Bürgerinitiative und Forschungsgruppe „Regionalgeschichte/Dorsten unterm Hakenkreuz“ hervor, die zuvor eine Buchreihe zur Dorstener Geschichte herausgegeben und eine lokalgeschichtliche Ausstellung erarbeitet hatte. Während der Recherche für den Band über die jüdische Gemeinde in Dorsten, bis 1932 als Synagogenhauptgemeinde der Fläche nach zweitgrößter jüdischer Gemeindebezirk Deutschlands, stellte sich heraus, dass bei großen Teilen der Bevölkerung und der Forschungsgruppe selbst anstelle von Wissen eine „tiefwurzelnde Unwissenheit in bezug auf das Judentum“ und „Vorurteile als Relikte des christlichen Antijudaismus und neuzeitlichen Antisemitismus“ existierten.

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