Wanderroute in Kreisfreie Stadt Kassel

Besuchen Sie die Kreisfreie Stadt Kassel Topattraktionen in diesem 4.0 Stunden Reiseplan. Naturkundemuseum, documenta-Halle, Friedrich II und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 4.0 Stunden Kreisfreie Stadt Kassel-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 15.9 km 4.0 Stunden

Key attractions

Unterwegszeit

  1. Spazierengehen 1.2 km / 18 Minuten
  2. Spazierengehen 910 m / 13 Minuten
  3. Spazierengehen 240 m / 3 Minuten
  4. Spazierengehen 590 m / 8 Minuten
  5. Spazierengehen 520 m / 7 Minuten
  6. Spazierengehen 700 m / 10 Minuten
  7. Spazierengehen 560 m / 8 Minuten
  8. Spazierengehen 430 m / 6 Minuten
  9. Spazierengehen 1.2 km / 18 Minuten
  10. Spazierengehen 830 m / 12 Minuten
  11. Spazierengehen 470 m / 7 Minuten
  12. Spazierengehen 360 m / 5 Minuten
  13. Spazierengehen 120 m / 1 Minute

    documenta-Halle Museum

    Die documenta-Halle ist ein Veranstaltungs- und Ausstellungsgebäude am Friedrichsplatz in Kassel. == Geschichte == Die documenta besitzt keine permanenten Ausstellungsräume, sollte jedoch ein Gebäude zur Erweiterung der Möglichkeiten der Ausstellungskonzeptionierung erhalten. Erste Entwürfe sahen eine Verriegelung des Friedrichsplatzes zum Staatspark Karlsaue vor; realisiert wurde eine Variante an der Hangkante die den Blick in die Landschaft weiterhin ermöglicht. Entworfen und umgesetzt wurde das Gebäude 1992 vom Architekturbüro „Jourdan & Müller (PAS)“ in postmodern-konstruktivistischer Formensprache mit Elementen des Kubismus als Ergänzung des angrenzenden Theaterbaus von Paul Bode und Ernst Brundig. Die technische Gebäudeausrüstung ist umfangreich und die Unterhaltung der Innenausstattung gilt als aufwendig.

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  14. Spazierengehen 270 m / 4 Minuten
  15. Spazierengehen 580 m / 8 Minuten

    Orangerie Gebäude

    Die Orangerie in Kassel wurde unterhalb bzw. rund 400 m südlich des ehemaligen Stadtschlosses nahe dem westlichen Fuldaufer unter Landgraf Karl zwischen 1703 und 1711 erbaut. Seitdem bildet sie den nördlichen Anfang der Karlsaue. == Geschichte == Auf dem Gelände des heutigen Orangerieschlosses und der davor befindlichen Hessenkampfbahn wurde 1568 ein ummauerter Schlossgarten durch Wilhelm IV. angelegt, mit einem kleinen Lustschloss am Südende. Sein Nachfolger Landgraf Moritz gestaltete den Garten Anfang des 17.

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  16. Spazierengehen 960 m / 14 Minuten
  17. Spazierengehen 970 m / 14 Minuten
  18. Spazierengehen 460 m / 6 Minuten
  19. Spazierengehen 250 m / 3 Minuten
  20. Spazierengehen 440 m / 6 Minuten

    Rahmenbau Kunstwerk

    Rahmenbau oder Landschaft im Dia ist ein Kunstwerk der ehemaligen Architekten- und Künstlergruppe Haus-Rucker-Co. Die Installation wurde 1977 zur documenta 6 in Kassel entworfen und steht seitdem an der Ostseite des Friedrichsplatzes oberhalb der Karlsaue und der Orangerie. == Geschichte == An der Stelle des Kunstwerks stand bis 1907 das Auetor; es diente der Akzentuierung des "Fensters zur Landschaft". Ab 1909 wurde an dieser Stelle das alte Staatstheater Kassel errichtet, dessen Prunkbau den Friedrichsplatz zur Aue hin abriegelte. Nach schweren Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg wurde das Theater nach neuen Entwürfen an versetzter Stelle wieder aufgebaut.

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  21. Spazierengehen 760 m / 11 Minuten
  22. Spazierengehen 900 m / 13 Minuten
  23. Spazierengehen 960 m / 14 Minuten
  24. Spazierengehen 670 m / 10 Minuten

    Naturkundemuseum Museum

    Das Ottoneum in Kassel wurde als erstes feststehendes Theatergebäude Deutschlands errichtet und wird heute als Naturkundemuseum genutzt. == Geschichte == Es wurde unter Landgraf Moritz in der Zeit von 1603 bis 1606 durch den Architekten Wilhelm Vernukken errichtet und nach Otto, dem Lieblingssohn des Landgrafen, „Ottoneum“ genannt. Die Grundfläche des Gebäudes ist durch ihre Trapez-Form ein Beleg für das erste massiv ausgeführte Gebäude, das die Bauaufgabe eines neuzeitlichen Theaters zu interpretieren sucht. Das Ottoneum steht in der Innenstadt von Kassel, am Steinweg, in unmittelbarer Nähe des Friedrichsplatzes direkt neben dem heutigen Staatstheater Kassel. Das Gebäude wurde ab 1690 von dem Hofbaumeister Johann Conrad Giesler umgebaut und diente zur Aufbewahrung der landgräflichen Kunst- und Naturaliensammlung.

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