Wanderroute in Lauterbach (Hessen), Kreisstadt

Visit Lauterbach (Hessen), Kreisstadt's top attractions in this 4.2 hours itinerary. Friedrich II, documenta-Halle, Hessisches Landesmuseum and all other sights were never that easy to visit in this well planned 4.2 hours Lauterbach (Hessen), Kreisstadt itinerary.

Route type Route distance Route time
Walking 16.6 km 4.2 hours

Key attractions

Route itinerary

  1. Walk 1.5 km / 22 minutes
  2. Walk 900 m / 13 minutes

    Rahmenbau Kunstwerk

    Rahmenbau oder Landschaft im Dia ist ein Kunstwerk der ehemaligen Architekten- und Künstlergruppe Haus-Rucker-Co. Die Installation wurde 1977 zur documenta 6 in Kassel entworfen und steht seitdem an der Ostseite des Friedrichsplatzes oberhalb der Karlsaue und der Orangerie. == Geschichte == An der Stelle des Kunstwerks stand bis 1907 das Auetor; es diente der Akzentuierung des "Fensters zur Landschaft". Ab 1909 wurde an dieser Stelle das alte Staatstheater Kassel errichtet, dessen Prunkbau den Friedrichsplatz zur Aue hin abriegelte. Nach schweren Bombenschäden im Zweiten Weltkrieg wurde das Theater nach neuen Entwürfen an versetzter Stelle wieder aufgebaut.

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  3. Walk 920 m / 13 minutes

    Torwache Gebäude

    Die Torwache befindet sich am Brüder-Grimm-Platz in Kassel und besteht aus zwei Gebäuden, die sich in der Wilhelmshöher Allee gegenüberliegen. Die Gebäude sind Teil einer unvollendeten Toranlage, die der Architekt Heinrich Christoph Jussow, der ebenfalls am Bau von Schloss Wilhelmshöhe und der Löwenburg beteiligt war, im Jahr 1805 entwarf. Das südliche Gebäude (Brüder-Grimm-Platz 6) enthielt von 1931 bis 1939 die Sammlung des Kupferstichkabinetts. Es gehört inzwischen zum Hessischen Landesmuseum. Das nördliche Gebäude (Brüder-Grimm-Platz 1) war zwischen 1814 und 1822 der Wohnsitz der Brüder Grimm und gehört zum Gebäudekomplex des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs.

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  4. Walk 370 m / 5 minutes

    Museum für Sepulkralkultur Museum

    Das Museum für Sepulkralkultur an der Weinbergstraße in Kassel stellt die Themen Sterben, Tod und Totengedenken in den Mittelpunkt. Es wurde 1992 eröffnet, Träger ist die Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal e. V.. Direktor des Museums war bis 2015 der Theologe Reiner Sörries, zur Zeit wird es übergangsweise kommissarisch geleitet. Der zweigliedrige, lichtdurchflutete Museumsbau umfasst ein früheres, zur ehemaligen Henschel-Villa gehöriges Wirtschaftsgebäude – die Remise – und einen Neubau aus dem Jahr 1992 (Architekt Wilhelm Kücker).

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  5. Walk 450 m / 6 minutes

    Neue Galerie Museum

    Die Neue Galerie ist ein Museum in Kassel. Das Gebäude liegt an der sogenannten „Schönen Aussicht“ zwischen Rathaus und Karlsaue. Die Neue Galerie zeigt Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit dem Schwerpunkt Malerei. Das als Gemäldegalerie errichtete Gebäude entstand in den Jahren von 1871 bis 1877 nach Plänen des Architekten Heinrich von Dehn-Rotfelser im Stil der Neorenaissance.

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  6. Walk 1.0 km / 15 minutes
  7. Walk 820 m / 12 minutes
  8. Walk 30 m / less than minute
  9. Walk 830 m / 12 minutes
  10. Walk 1.1 km / 16 minutes

    Ich Denkmal

    Das Ich-Denkmal ist eine Skulptur in der Stadt Frankfurt am Main. Das Werk des Künstlers Hans Traxler steht seit dem 24. März 2005 im Stadtteil Oberrad, in der Mainuferanlage zwischen Rudererdorf und Gerbermühle im Frankfurter Grüngürtel. Inzwischen steht ein zweites Exemplar in Kassel am Brüder-Grimm-Platz. Beide zählen zum Genre der Komischen Kunst.

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  11. Walk 60 m / less than minute

    Hessisches Landesmuseum Museum

    Das Hessische Landesmuseum in Kassel liegt am Brüder-Grimm-Platz, am Rande der Innenstadt und dem Beginn der Wilhelmshöher Allee. Von 2008 bis 2016 war das Museum wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Bis 2008 waren im Hessischen Landesmuseum die Sammlungen der Vor- und Frühgeschichte, der Angewandten Kunst, der Volkskunde und das Tapetenmuseum untergebracht. == Geschichte == Entworfen vom Architekten Theodor Fischer wurde das Museum am 23. August 1913, zur Tausendjahrfeier der Stadt Kassel, eingeweiht.

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  12. Walk 110 m / 1 minute

    Torwache Gebäude

    Die Torwache befindet sich am Brüder-Grimm-Platz in Kassel und besteht aus zwei Gebäuden, die sich in der Wilhelmshöher Allee gegenüberliegen. Die Gebäude sind Teil einer unvollendeten Toranlage, die der Architekt Heinrich Christoph Jussow, der ebenfalls am Bau von Schloss Wilhelmshöhe und der Löwenburg beteiligt war, im Jahr 1805 entwarf. Das südliche Gebäude (Brüder-Grimm-Platz 6) enthielt von 1931 bis 1939 die Sammlung des Kupferstichkabinetts. Es gehört inzwischen zum Hessischen Landesmuseum. Das nördliche Gebäude (Brüder-Grimm-Platz 1) war zwischen 1814 und 1822 der Wohnsitz der Brüder Grimm und gehört zum Gebäudekomplex des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs.

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  13. Walk 670 m / 10 minutes

    7000 Eichen Kunstwerk

    7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung ist ein Landschaftskunstwerk des Künstlers Joseph Beuys, das 1982 auf der documenta 7 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Beuys pflanzte mit der Hilfe von freiwilligen Helfern im Verlauf mehrerer Jahre 7000 Bäume zusammen mit jeweils einem begleitenden Basaltstein an unterschiedlichen Standorten in Kassel. Das Projekt war im Hinblick auf die allgemeine Verstädterung eine umfangreiche künstlerische und ökologische Intervention mit dem Ziel, den urbanen Lebensraum nachhaltig zu verändern. Beuys selbst bezeichnete das Projekt als Soziale Plastik. Das anfangs umstrittene Projekt hat sich zu einem stadtbildprägenden Bestandteil des öffentlichen Raums der Stadt Kassel entwickelt.

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  14. Walk 900 m / 13 minutes
  15. Walk 440 m / 6 minutes

    Naturkundemuseum Museum

    Das Ottoneum in Kassel wurde als erstes feststehendes Theatergebäude Deutschlands errichtet und wird heute als Naturkundemuseum genutzt. == Geschichte == Es wurde unter Landgraf Moritz in der Zeit von 1603 bis 1606 durch den Architekten Wilhelm Vernukken errichtet und nach Otto, dem Lieblingssohn des Landgrafen, „Ottoneum“ genannt. Die Grundfläche des Gebäudes ist durch ihre Trapez-Form ein Beleg für das erste massiv ausgeführte Gebäude, das die Bauaufgabe eines neuzeitlichen Theaters zu interpretieren sucht. Das Ottoneum steht in der Innenstadt von Kassel, am Steinweg, in unmittelbarer Nähe des Friedrichsplatzes direkt neben dem heutigen Staatstheater Kassel. Das Gebäude wurde ab 1690 von dem Hofbaumeister Johann Conrad Giesler umgebaut und diente zur Aufbewahrung der landgräflichen Kunst- und Naturaliensammlung.

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  16. Walk 570 m / 8 minutes

    Orangerie Gebäude

    Die Orangerie in Kassel wurde unterhalb bzw. rund 400 m südlich des ehemaligen Stadtschlosses nahe dem westlichen Fuldaufer unter Landgraf Karl zwischen 1703 und 1711 erbaut. Seitdem bildet sie den nördlichen Anfang der Karlsaue. == Geschichte == Auf dem Gelände des heutigen Orangerieschlosses und der davor befindlichen Hessenkampfbahn wurde 1568 ein ummauerter Schlossgarten durch Wilhelm IV. angelegt, mit einem kleinen Lustschloss am Südende. Sein Nachfolger Landgraf Moritz gestaltete den Garten Anfang des 17.

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  17. Walk 0 m / less than minute
  18. Walk 730 m / 10 minutes
  19. Walk 680 m / 10 minutes
  20. Walk 640 m / 9 minutes
  21. Walk 1.2 km / 17 minutes
  22. Walk 1.0 km / 15 minutes

    Brüderkirche Kirche

    Die Alte Brüderkirche ist das älteste hochgotische Baudenkmal und das zweitälteste noch stehende Kirchengebäude der Stadt Kassel. Die Brüderkirche ist ein Bestandteil des Renthofs. == Geschichte == Die Kirche wurde als Gotteshaus des Karmeliterordens im Jahr 1298 als gotische Kirche in Nähe zum Landgrafenschloss an der Fulda erbaut. Der Orden selber war durch Landgraf Heinrich I. im Jahr 1262 in Kassel angesiedelt worden. Im Jahr 1331 wurde der Chor geweiht, aber es dauerte noch bis 1376 bis zur Fertigstellung der Kirche.

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  23. Walk 900 m / 13 minutes
  24. Walk 300 m / 4 minutes

    documenta-Halle Museum

    Die documenta-Halle ist ein Veranstaltungs- und Ausstellungsgebäude am Friedrichsplatz in Kassel. == Geschichte == Die documenta besitzt keine permanenten Ausstellungsräume, sollte jedoch ein Gebäude zur Erweiterung der Möglichkeiten der Ausstellungskonzeptionierung erhalten. Erste Entwürfe sahen eine Verriegelung des Friedrichsplatzes zum Staatspark Karlsaue vor; realisiert wurde eine Variante an der Hangkante die den Blick in die Landschaft weiterhin ermöglicht. Entworfen und umgesetzt wurde das Gebäude 1992 vom Architekturbüro „Jourdan & Müller (PAS)“ in postmodern-konstruktivistischer Formensprache mit Elementen des Kubismus als Ergänzung des angrenzenden Theaterbaus von Paul Bode und Ernst Brundig. Die technische Gebäudeausrüstung ist umfangreich und die Unterhaltung der Innenausstattung gilt als aufwendig.

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