Schader Stiftung

Goethestraße, St. Ludwig mit Eichbergviertel, Darmstadt

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Die Schader-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie finanziert ihre Fördertätigkeit aus den Erträgen des von Alois M. Schader gestifteten Privatvermögens. Die Schader-Stiftung wurde 1988 gegründet. == Organe und Gremien == Organe der Stiftung sind der Vorstand, der Stiftungsrat, der Kleine Konvent und der Senat. Gremien der Stiftung sind der Große Konvent und weitere Arbeitskreise.Der Vorstand leitet die Stiftung operativ.

Kategorie des Ortes
Museum
Adresse
Goethestraße, St. Ludwig mit Eichbergviertel, Darmstadt


Beschreibung

Die Schader-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie finanziert ihre Fördertätigkeit aus den Erträgen des von Alois M. Schader gestifteten Privatvermögens. Die Schader-Stiftung wurde 1988 gegründet.

Organe und Gremien

Organe der Stiftung sind der Vorstand, der Stiftungsrat, der Kleine Konvent und der Senat. Gremien der Stiftung sind der Große Konvent und weitere Arbeitskreise.

Der Vorstand leitet die Stiftung operativ. Vorsitzender des Vorstands und Direktor des Stiftungszentrums ist seit 1. Juni 2013 Alexander Gemeinhardt, nebenamtlicher Vorstand seit 1. Januar 2017 Christof Eichert. Der Stifter Alois M. Schader gehört dem Vorstand als Finanzvorstand an.

Der Stiftungsrat ist das operative Aufsichtsgremium. Der Stiftungsratsleitung gehört seit dem 1. Januar 2014 Rudolf Kriszeleit als Vorsitzender sowie seit dem 1. Mai 2016 Hanns H. Seidler als Stellvertreter an. Dem Stiftungsrat gehören weiterhin an: Thomas Hain, Jochen Partsch, Birgitta Wolff, Karin Wolff, Marie-Luise Wolff-Hertwig und Brigitte Zypries.

Der Große Konvent ist das zentrale Beratungsgremium der Stiftung und tagt jährlich im Umfeld des Gründungstags der Stiftung (30. November). Aus ihm rekrutiert sich ein Kleiner Konvent als Wissenschaftlicher Beirat. Ihm gehören derzeit an: Gabriele Abels, Klaus-Dieter Altmeppen, Sebastian Kurtenbach, Ursula Münch, Caroline Y. Robertson-von Trotha, Stefan Selke und Julian Wékel.

Der Senat der Schader-Stiftung garantiert die dauerhafte Orientierung der Stiftung am Stifterwillen und bildet sich aus den letztjährigen Preisträgern des Schader-Preises, namentlich Nicole Deitelhoff, Christine Landfried, Angelika Nußberger, Stephan Leibfried, Jutta Allmendinger, Paul Kirchhof, Wolf Lepenies und . Bis 2016 gehörte zudem Franz-Xaver Kaufmann, bis 2017 Klaus von Beyme dem Senat an, bis diese als jeweils dienstältestes Mitglied ausschieden. Als designierter Schader-Preisträger 2018 wird Otfried Jarren ab Mai 2018 dem Senat angehören.

Stiftungszweck

Zweck der Stiftung ist die Förderung der Gesellschaftswissenschaften. Die Stiftung will die Kommunikation und Kooperation zwischen den Gesellschaftswissenschaften und der Praxis sowie die Praxisorientierung in den Gesellschaftswissenschaften fördern. Sie verleiht deshalb jährlich den Schader-Preis.

Die Aufgaben der Stiftung liegen vorwiegend im:

  • Initiieren: Fragen stellen und Ideen auf den Weg bringen
  • Kommunizieren: Akteure aus Wissenschaft und Praxis zusammenbringen
  • Moderieren: Entscheidungs- und Umsetzungsprozesse fördern
  • Evaluieren: nach Ergebnissen fragen
  • Publizieren: Ideen, Erfahrungen und Ergebnisse verbreiten

Themenfelder

Themenfelder der Stiftung sind:

  • Gemeinwohl und Verantwortung
  • Demokratie und Engagement
  • Vielfalt und Integration
  • Stadtentwicklung und Wohnen
  • Kommunikation und Kultur
  • Demographie und Strukturwandel

Großer Konvent

Besondere Schwerpunkte setzen für jedes Jahr die Konventsthemen des Großen Konvents. Diese Konventsthemen bilden zugleich Förderschwerpunkte der Schader-Stiftung für das jeweilige Jahr und das Folgejahr.

  • Mehr ... wagen - '68, '18 und die politisierte Gesellschaft (Großer Konvent 2018)
  • Definiere Deutschland! (Großer Konvent 2017)
  • Kulturelle Praktiken 4.0 - Verführung oder Selbstbestimmung? (Großer Konvent 2016)
  • Öffentliche Wissenschaft (Großer Konvent 2015)
  • Nachhaltigkeit im Dialog (Großer Konvent 2014)
  • 25 Jahre Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis (Großer Konvent 2013)

Förderangebote für die Gesellschaftswissenschaften

Die Schader-Stiftung fördert den Praxisbezug der Gesellschaftswissenschaften und deren Dialog mit der Praxis. Zu diesem Zweck stellt die Schader-Stiftung das Schader-Forum in Darmstadt zur Verfügung. Geförderte Veranstaltungen müssen dem Stiftungszweck dienen: dem Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis. In Projekten sind jeweils beide Dialogpartner angemessen zu beteiligen. Dabei werden unter Gesellschaftswissenschaften alle jene Wissenschaften verstanden, deren Arbeit der Weiterentwicklung des Gemeinwesens dient. Praxis kann die Anwendung in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kommunen, dem Dritten Sektor und der angewandten Wissenschaft sein. Ein „Call for Conferences“ richtet sich an die gesellschaftswissenschaftlichen Fachgesellschaften und an Projekte der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

Ausgewählte Projekte

Denkwerkstatt: Herkunft – Ankunft – Zukunft

Im Frühjahr 2016 widmet sich die Denkwerkstatt Herkunft-Ankunft-Zukunft – veranstaltet von der Schader-Stiftung und dem Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik (ISASP) der Hochschule Darmstadt – dieser komplexen Fragestellung. Im Zentrum der einzelnen Veranstaltungen stehen fünf Themen, die für die Frage nach der Unterstützung eines gelungenen Integrationsprozesses zentral sind: Zivilgesellschaft, Bildung, Kommunikation und Information, Wohnen und Arbeitsmarkt.

Die Denkwerkstatt Herkunft-Ankunft-Zukunft beschäftigt sich mit gesellschaftspolitischen Fragen bezüglich der Integration von Geflüchteten. Welchen Anteil können zum Beispiel die Zivilgesellschaft oder auch Bildungsinstitutionen in diesem Prozess übernehmen? Angesichts dieser aktuellen Herausforderung wird der Frage nachgegangen, welche Akteure wie agieren können, um einen gelungenen Integrationsprozess zu unterstützen.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Vernetzung von Experten und Akteuren aus verschiedenen Disziplinen und Sektoren. In diesem Zusammenhang soll auch über politische Gestaltungsmöglichkeiten gesprochen und ein genereller Diskurs über Integrationsfragen angeregt werden. Zu jedem Themenkomplex soll je ein Input aus der Wissenschaft und zwei Inputs aus der Praxis gehört werden, um eine Einordnung der Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven möglich zu machen.

Impulse: Engagementkultur und Demokratie

Eine Veranstaltungsreihe der Schader-Stiftung, der Stiftung Mitarbeit und der Technischen Universität Darmstadt, Institut für Politikwissenschaft von Oktober 2012 bis Herbst 2013, moderiert von Ruth Fühner (Hessischer Rundfunk)

Die Reihe Impulse: Engagementkultur und Demokratie lenkte den Blick auf den bislang wenig beachteten Übergangsbereich zwischen bürgerschaftlichem Engagement und der Arbeitsweise der demokratischen Institutionen. Mit wissenschaftlicher Expertise und anhand praktischer Beispiele galt es zu erkunden, was heute demokratische Legitimation politischer Entscheidungen in der Kommune bedeutet. Welchen Beitrag kann eine starke Kultur des Engagements und der politischen Beteiligung zu einer lebendigen kommunalen Demokratie leisten?

Die Veranstaltungsreihe schuf ein Dialogforum für alle Engagierten aus den Kommunen, Förderer zivilen Engagements und interessierte Bürger. Hier wurden Wissen, Erfahrungen, Ideen und Meinungen, die die gesellschaftliche Entwicklung bereichern könnten, im Austausch mit Wissenschaftlern und Vertretern der Praxis diskutiert.

Wissenschaftliche Beratung: Roland Roth, Institut für Protest- und Bewegungsforschung, Berlin

Forschungs-Praxis-Projekt: Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel

Das Forschungs-Praxis-Projekt: Integrationspotenziale ländlicher Regionen im Strukturwandel war ein Kooperationsvorhaben zwischen der Schader-Stiftung, dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dem Deutschen Städte- und Gemeindebund, dem Deutschen Landkreistag und dem Hessischen Ministerium der Justiz, für Integration und Europa. Das auf drei Jahre (2012–2014) angelegte Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Integrationsfonds, der Projektförderung des BAMF und des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa und aus eigenen Mitteln der Schader-Stiftung finanziert. Die Koordination und Projektsteuerung lag bei der Schader-Stiftung.

Das Projekt sollte die Kommunen für den Umgang mit Zuwanderung und kultureller Vielfalt befähigen bzw. vorhandene integrationspolitische Ansätze weiterentwickeln. In ausgewählten Kommunen und Landkreisen sollten deshalb beispielhaft Prozesse der interkulturellen Öffnung angestoßen, Modelle entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit und Übertragbarkeit geprüft werden. Es ging dabei insbesondere um die strukturelle Verbesserung der Integration von Migranten im ökonomischen, sozialen und gesellschaftlichen Bereich.

Galerie der Schader-Stiftung

Standort der Galerie der Schader-Stiftung

Die Schader-Stiftung bietet mit einer eigenen Galerie eine Möglichkeit, zeitgenössische Kunst unter sozialwissenschaftlichen Fragestellungen zu präsentieren. Sie kooperiert seit 2007 mit dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt. Kurator der Ausstellungen ist der Kustos für Malerei und Plastik des 19. bis 21. Jahrhunderts Klaus-D. Pohl (Hessisches Landesmuseum Darmstadt). Präsentiert wurden bislang folgende Ausstellungen:

Reihe „Dialoge – Gesellschaftswissenschaften und Kunst“ (ab 2014)

  • Künstlertourist: Grenzgänge (2014/15)
  • Künstlertourist: Urban Views (2015)
  • Transit: Orte (2015/16)
  • Transit: Ströme (2016)
  • Human Upgrade (2016/17)
  • Human Network (2017)

Reihe „Bilder gesellschaftlichen Wandels“ (2007–2012)

  • Die fremde Landschaft (2007)
  • Feldforschung Stadt: 29 Antworten (2007/2008)
  • Skulptur Raum Darmstadt (2008)
  • Stadtmensch – Zeitsprung (2008/2009)
  • Stadt – Bild – Konstruktion (2009)
  • verborgen : gesehen (2009/2010)
  • Anny und Sibel Öztürk. from inner to outer shadow (2010)
  • Gegen den Krieg mit Zeichnungen aus Frans Masereels Apokalypse unserer Zeit und Dürers Apokalypse (2010/2011)
  • Arbeitswelten (2011)
  • Ansichten des Ich (2011/2012)
  • Die subtile Gewalt der Dinge (2012)

Publikationen

Publikationen der Schader-Stiftung:

  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Kulturelle Praktiken 4.0. Schader-Dialog 1/2017. Darmstadt 2017, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Kulturelle Praktiken 4.0 – Verführung oder Selbstbestimmung. Großer Konvent der Schader-Stiftung. Dokumentation der Jahrestagung am 18. November 2016. Darmstadt 2016, ISBN 978-3-932736-47-6.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Integrationspotenziale. Schader-Dialog 2/2016. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Öffentliche Wissenschaft. Schader-Dialog 1/2016. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Öffentliche Wissenschaft. Großer Konvent der Schader-Stiftung. Dokumentation der Jahrestagung am 14. November 2014. Darmstadt 2014, ISBN 978-3-932736-44-5.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Menschenrechte im Dialog. Schader-Dialog 2/2015. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung: Öffentliche Wissenschaft. Dokumentation der Tagung am 19. und 20. März 2015. Darmstadt 2015.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Nachhaltigkeit im Dialog. Schader-Dialog 1/2015. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5044.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Nachhaltigkeit im Dialog. Großer Konvent der Schader-Stiftung. Dokumentation der Jahrestagung am 20. November 2015. Darmstadt 2015, ISBN 978-3-932736-45-2.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): 25 Jahre Dialog zwischen Gesellschaftswissenschaften und Praxis (1988–2013). Dokumentation des Fachkongresses am 29. November 2013. Darmstadt 2013, ISBN 978-3-932736-42-1.
  • Schader-Stiftung und Generali Zukunftsfonds (Hrsg.): Heimrecht und gemeinschaftliche Wohn-Pflegeformen. Eine Untersuchung der neuen heimrechtlichen Landesgesetze und des Bundesheimgesetzes von Monika Berghäuser. Darmstadt 2012, ISBN 978-3-932736-39-1.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): In diesem Geschäft gibt es keine Mathematik. 20 Jahre Schader-Stiftung. Erschienen anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens der Schader-Stiftung. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-30-8.
  • Matthias Bernt, Michael Haus, Tobias Robischon (Hrsg.): Stadtumbau komplex: Governance, Planung, Prozess. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-32-2.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Zuhause in der Stadt. Dokumentation der Konferenz am 17./18. Juni 2008 im darmstadtium in Darmstadt. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-24-7.
  • Schader-Stiftung, Stiftung Trias (Hrsg.): Gemeinschaftlich Wohnen. Raus aus der Nische – rein in den Markt! Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-23-0.
  • Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Stadtentwicklung, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst und Schader-Stiftung (Hrsg.): Kulturwirtschaft fördern – Stadt entwickeln. 3. Hessischer Kulturwirtschaftsbericht. Wiesbaden 2008.
  • Björn Egner, Nikolaos Georgakis, Hubert Heinelt, Reinhart C. Bartholomäi: Wohnungspolitik in Deutschland. Positionen. Akteure. Instrumente. Darmstadt 2004, ISBN 3-932736-12-5.
  • Uwe-Jens Walther, Kirsten Mensch (Hrsg.): Armut und Ausgrenzung in der ‚Sozialen Stadt’. Konzepte und Rezepte auf dem Prüfstand. Tagungsbeiträge einer gemeinsamen Veranstaltung der Sektion „Stadt- und Regionalsoziologie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und der Schader-Stiftung. Darmstadt 2004, ISBN 3-932736-13-3.
  • Heike Liebmann, Tobias Robischon (Hrsg.): Städtische Kreativität – Potenzial für den Stadtumbau. Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) und Schader-Stiftung, Erkner (b. Berlin). 2003, ISBN 3-932736-10-9.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Öffentliche Daseinsvorsorge – Problem oder Lösung? Vorträge und Argumente aus einer Veranstaltungsreihe der Schader-Stiftung zum Thema „Öffentliche Daseinsvorsorge“ ergänzt durch einen reichhaltigen Materialienanhang. Darmstadt 2003, ISBN 3-932736-11-7.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Die Zukunft der Daseinsvorsorge. Öffentliche Unternehmen im Wettbewerb. Darmstadt 2001, ISBN 3-932736-08-7.
  • wohn:wandel. Szenarien, Prognosen, Optionen zur Zukunft des Wohnens. Darmstadt 2001, ISBN 3-932736-07-9.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Politische Steuerung der Stadtentwicklung. Das Programm „Die soziale Stadt“ in der Diskussion. Dokumentation des Schader-Kolloquiums am 15./16. Juni 2000 in Darmstadt. 2., unveränd. Auflage. Darmstadt 2002, ISBN 3-932736-06-0.

Publikationen Projekt „Zuwanderer in der Stadt“ und Forschungs-Praxis-Projekt „Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen“

  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Interkulturelle Öffnung in strukturschwachen ländlichen Regionen. Ein Handbuch für Kommunen. Darmstadt 2014, ISBN 978-3-932736-43-8.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Willkommenskultur als Strategie zur Gewinnung von Fachkräften – sind wir bereit für mehr Zuwanderung? Darmstadt 2013.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Erfolgreiche Integration im ländlichen Raum. Handlungsempfehlungen und Gute-Praxis-Beispiele. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-38-4.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Integrationspotenziale in kleinen Städten und Landkreisen. Ergebnisse des Forschungs-Praxis-Projekts. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-36-0.
  • Schader-Stiftung (Hrsg.): Angebotsstrukturen für Integration im ländlichen Raum. Dokumentation der Fachtagung am 15. und 16. September 2010. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-34-6.
  • Schader-Stiftung, DST, GdW, DifU, InWIS (Hrsg.): Handlungsfeld Stadträumliche Integrationspolitik. Ergebnisse des Projektes „Zuwanderer in der Stadt“. Darmstadt 2007, ISBN 978-3-932736-19-3.
  • Regina Höbel, Melanie Kloth, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje: Stadträumliche Integrationspolitik. Projekt „Zuwanderer in der Stadt“ – Abschlussbericht. Darmstadt 2006.
  • Regina Höbel, Melanie Kloth, Bettina Reimann, Ulla-Kristina Schuleri-Hartje: Voneinander lernen – Gute-Praxis-Beispiele stadträumlicher Integrationspolitik. Ergebnisse der Begleitforschung des Projekts „Zuwanderer in der Stadt“. Darmstadt 2006, ISBN 3-932736-18-4.
  • Brigitte Petendra: Sozialräumliche Integration von Zuwanderern: best-practice-Projekte. Werkstattbericht Darmstadt, Schader-Stiftung, 2005.
  • Schader-Stiftung, DST, GdW, DifU, InWIS (Hrsg.): Zuwanderer in der Stadt. Empfehlungen zur stadträumlichen Integrationspolitik. Darmstadt 2005, ISBN 3-932736-16-8.
  • Schader-Stiftung, DST, GdW, DifU, InWIS (Hrsg.): Zuwanderer in der Stadt. Expertisen zum Projekt. Darmstadt 2005, ISBN 3-932736-15-X.
  • Ulla-Kristina Schuleri-Hartje, Holger Floeting, Bettina Reimann: Ethnische Ökonomie. Integrationsfaktor und Integrationsmaßstab. Schader-Stiftung und Dt. Institut für Urbanistik (DifU), Darmstadt 2005, ISBN 3-932736-14-1.

Publikationen der Schader-Stiftung und des Hessischen Landesmuseums Darmstadt

  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Die fremde Landschaft. Bilder gesellschaftlichen Wandels 1. Darmstadt 2007, ISBN 978-3-932736-20-9.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Feldforschung Stadt > 29 Antworten. Bilder gesellschaftlichen Wandels 2. Darmstadt 2007, ISBN 978-3-932736-21-6.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Skulptur Raum Darmstadt. Bilder gesellschaftlichen Wandels 3. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-22-3.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Stadtmensch – Zeitsprung. Bilder gesellschaftlichen Wandels 4. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-932736-24-7.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Stadt – Bild – Konstruktion. Bilder gesellschaftlichen Wandels 5. Darmstadt 2009, ISBN 978-3-932736-27-8.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Verborgen : gesehen. Bilder gesellschaftlichen Wandels 6. Darmstadt 2009, ISBN 978-3-932736-29-2.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Anny und Sibel Öztürk from inner to outer shadow. Bilder gesellschaftlichen Wandels 7. Darmstadt 2009, ISBN 978-3-932736-31-5.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Gegen den Krieg. Bilder gesellschaftlichen Wandels 8. Darmstadt 2010, ISBN 978-3-932736-33-9.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Arbeitswelten. Bilder gesellschaftlichen Wandels 9. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-35-3.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Ansichten des Ich. Bilder gesellschaftlichen Wandels 10. Darmstadt 2011, ISBN 978-3-932736-37-7.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): Die subtile Gewalt der Dinge. Bilder gesellschaftlichen Wandels 11. Darmstadt 2012, ISBN 978-3-932736-40-7.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 01 Künstlertourist: Grenzgänge. Darmstadt 2014, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 02 Künstlertourist: Urban Views. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 03 Transit: Orte. Darmstadt 2015, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 04 Transit: Ströme. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5036.
  • Schader-Stiftung und Hessisches Landesmuseum Darmstadt (Hrsg.): DIALOGE 05 Human Upgrade. Darmstadt 2016, ISSN 2199-5036.

Publikationen der Schader-Stiftung in Kooperation mit anderen Verlagen

  • Joachim Monstadt, Karsten Zimmermann, Tobias Robischon, Barbara Schönig (Hrsg.): Die diskutierte Region. Probleme und Planungsansätze der Modellregion Rhein-Main. Ergebnisse der Veranstaltungsreihe „Metropolenforum Rhein-Main“ der Schader-Stiftung und der Technischen Universität Darmstadt, Fachgebiet Raum- und Infrastrukturplanung, Institut IWAR und des LOEWE-Schwerpunkts „Eigenlogik der Städte“. Campus-Verlag, Frankfurt/ New York 2012, ISBN 978-3-593-39654-5.
  • Martina Löw, Peter Noller, Sabine Süß (Hrsg.): Typisch Darmstadt. Eine Stadt beschreibt sich selbst. Der Band ist das Ergebnis einer Kooperation des Forschungsschwerpunkts „Stadtforschung“ der TU Darmstadt und der Schader-Stiftung. Campus-Verlag, Frankfurt/ New York 2010, ISBN 978-3-593-39178-6.
  • BauWohnberatung Karlsruhe und Schader-Stiftung (Hrsg.): Neues Wohnen fürs Alter. Was geht und wie es geht Vorträge zum Kongress „Neues Wohnen im Alter“ in Karlsruhe 2003 ergänzt um weiteres Material. Anabas-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-87038-363-1.
  • Walter Hanesch, Kirsten Krüger-Conrad: Lokale Beschäftigung und Ökonomie. Herausforderungen für die „Soziale Stadt“. Beiträge der wissenschaftlichen Fachtagung gleichen Titels im Herbst 2004. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-14289-5.
  • Kirsten Mensch, Jan C. Schmidt (Hrsg.): Technik und Demokratie. Zwischen Expertokratie, Parlament und Bürgerbeteiligung. Vorträge aus einer Veranstaltungsreihe der Technischen Universität Darmstadt und der Schader-Stiftung zum Thema „Elfenbeinturm oder Stimmzettel? Demokratiefähigkeit von Zukunftswissenschaften und Zukunftstechnologien“. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2003.

Weblinks

  • Homepage der Schader-Stiftung
  • Galerie der Schader-Stiftung
  • Schader-Preis

Einzelnachweise

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