Walking route in Bremen

Besuchen Sie die Bremen Topattraktionen in diesem 1.7 Stunde Reiseplan. Überseemuseum, Martinikirche, Ludwig Roselius Museum und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 1.7 Stunde Bremen-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 6.9 km 1.7 Stunde

sehenswürdigkeiten

Unterwegszeit

  1. Gerhard-Marcks-Haus Museum

    Das Gerhard-Marcks-Haus ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Bildhauerei in Bremen. Es liegt am östlichsten Rand des Ortsteils Altstadt unmittelbar neben der Kunsthalle in den Wallanlagen an der Straße Am Wall, die in diesem Abschnitt auch als „Kulturmeile“ bekannt ist. Heutzutage bewahrt es den überwiegenden Teil des Nachlasses des Bildhauers und Grafikers Gerhard Marcks. Etwa 430 seiner Plastiken und Skulpturen, 13.000 Handzeichnungen und über 1200 Blatt Druckgrafik bilden den Kern des Sammlungsbestandes. Dieser wird in wechselnden Ausstellungen gezeigt.

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  2. Spazierengehen 160 m / 2 minutes

    Villa Ichon Museum

    Die Villa Ichon ist ein Gebäude im Ostertorviertel am Goetheplatz in Bremen, das als Forum für Kultur- und Friedensarbeit überregional bekannt ist. Errichtet wurde sie 1849 am Rande der Bremer Wallanlagen, gegenüber der gleichzeitig erbauten Kunsthalle. Auf der anderen Seite des Gebäudes befindet sich heute das Theater am Goetheplatz. Die Villa, die zur sogenannten Kulturmeile gezählt wird, steht seit 1973 unter Denkmalschutz. == Geschichte == Die Villa Ichon wurde 1849 in schlichtem Klassizismus von Heinrich Depken erbaut, der das Grundstück an der Altenwallcontrescarpe (heute Goetheplatz) 1843 erworben hatte.

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  3. Spazierengehen 310 m / 4 minutes

    Kunsthalle Bremen Museum

    Die Kunsthalle Bremen ist ein bedeutendes deutsches Kunstmuseum, das sich durch wechselnde Ausstellungen ein hohes Ansehen erworben hat. Das Museum liegt in unmittelbarer Nähe zur Bremer Altstadt in den Wallanlagen an der „Kulturmeile“. Träger ist der gemeinnützige Kunstverein in Bremen – die Kunsthalle Bremen ist damit das einzige Museum in Deutschland mit einer umfangreichen Kunstsammlung des 14. bis 21. Jahrhunderts, das bis heute in privater Trägerschaft ist.

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  4. Spazierengehen 450 m / 6 minutes

    Bremer Geschichtenhaus Museum

    Das Bremer Geschichtenhaus im Schnoor ist ein „lebendiges“ Museum. Im Rahmen von Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen stellen arbeitslose Menschen geschichtliche Begebenheiten und Persönlichkeiten des bremischen Lebens in historischen Kulissen von der Mitte des 17. bis ins 20. Jahrhunderts dar. In selbst gefertigten originalgetreuen Kostümen begleiten und führen sie die Besucher durch die Ausstellung und erzählen dabei Bremer Geschichte und Geschichten.

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  5. Spazierengehen 220 m / 3 minutes

    St. Johann Kirche

    St. Johann ist eine römisch-katholische Propsteikirche in Bremen. Sie wurde im 14. Jahrhundert als Klosterkirche des Franziskanerordens erbaut und steht seit 1973 unter Denkmalschutz. == Geschichte und Architektur == An der Stelle der heutigen Kirche in der östlichen Altstadt, im Schnoorviertel, errichtete der Franziskanerorden 1225 ein Kloster nebst Basilika.

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  6. Spazierengehen 260 m / 4 minutes

    Landgericht Bremen Sehenswürdigkeit

    Das Landgericht Bremen ist ein Landgericht (LG) und gehört zur ordentlichen Gerichtsbarkeit. Es ist das einzige Landgericht in der Freien Hansestadt Bremen und im Bezirk des Hanseatischen Oberlandesgerichtes Bremen. == Geschichte des Landgerichtes Bremen == Bis weit in das 19. Jahrhundert galt in Bremen mit dem Bremer Stadtrecht die mittelalterliche Verfassung, nach der Verwaltung und Justiz nicht getrennt waren. Beide waren vielmehr in der Hand des Senates der freien Stadt Bremen.

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  7. Spazierengehen 200 m / 3 minutes

    Dom-Museum Museum

    Das Dom-Museum im Bremer St.-Petri-Dom, ist ein ökumenisches Museum für bremische Kirchengeschichte, das 1987 zur Aufnahme von Funden aus den mittelalterlichen Bischofsgräbern des Doms gegründet wurde. Es steht in der Trägerschaft der Stiftung Bremer Dom e.V. == Ausgrabungen == Während der letzten großen Dom-Restaurierung in den Jahren 1973 bis 1976, für die der Dom für die Öffentlichkeit geschlossen wurde, fanden parallel Ausgrabungen statt. Der Bremer Landesarchäologe konnte durch drei Jahre lang andauernde Grabungen und deren wissenschaftliche Auswertung Erkenntnisse zur vorromanischen Baugeschichte gewinnen und die Bischofsgräber bergen. Ein erster Versuch dazu von Helen Rosenau im Jahr 1930 hatte vorzeitig abgebrochen werden müssen.Begünstigt wurde das Vorhaben durch die Absicht, im Rahmen der Renovierung im Untergrund des Mittelschiffes eine Umluftheizung zu verlegen und die Tatsache, dass schon um 1200 die vorromanischen Bischofsgräber in ein Sammelgrab umgebettet worden waren. === Gräber der Bischöfe und Erzbischöfe === Die Lokalisierung der neuen Sepultur (Grablege der Domherren) anhand des unter Adam von Bremen erstellten Hannoverschen Plans waren zuvor nicht möglich, weil sie sich auf Punkte der vorromanischen Bauwerke bezogen, deren Lage zum bestehenden Bau erst durch die neuen Grabungen zu bestimmen waren.

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  8. Spazierengehen 70 m / 1 minute

    Spuckstein - Gesche Gottfried Denkmal

    Gesche Margarethe Gottfried, geborene Timm, (* 6. März 1785 in Bremen; † 21. April 1831 in Bremen) war eine Serienmörderin, die durch Arsenik fünfzehn Menschen vergiftete. Was sie zu diesen Taten trieb, ist bis heute unklar. Bevor bekannt wurde, dass sie für die Morde verantwortlich war, galt Gesche Gottfried in ihrer Umgebung als „Engel von Bremen“.

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  9. Spazierengehen 140 m / 2 minutes

    Rathaus Sehenswürdigkeit

    Das Bremer Rathaus ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Gotik und der Weserrenaissance in Europa. Seit 1973 steht es unter Denkmalschutz. Im Juli 2004 wurde es zusammen mit dem Bremer Roland von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.Das Gebäude ist Sitz des Senats und des Bürgermeisters (in Personalunion Senatspräsident) der Freien Hansestadt Bremen. == Lage == Das Bremer Rathaus liegt mitten in der Bremer Altstadt an der Nordostseite des Marktplatzes. Gegenüber an dessen Südwestseite steht der Schütting und an der Südostseite das moderne Haus der Bremer Bürgerschaft.

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  10. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Die Bremer Stadtmusikanten Kunstwerk

    Die Bremer Stadtmusikanten ist der Titel eines Volksmärchens, das von den Brüdern Grimm aufgezeichnet und 1819 in den Kinder- und Hausmärchen erstmals veröffentlicht wurde. Es erzählt von vier im Alter schlecht behandelten Haustieren, die fortlaufen, in Bremen Stadtmusikanten werden wollen, dort aber nie hinkommen, weil es ihnen auf dem Wege gelingt, die Beute einer Räuberbande zu erobern und in deren Haus fortan zu bleiben. == Der Grimm’sche Märchenstoff == === Der Märcheninhalt === Das Märchen Die Bremer Stadtmusikanten erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind und daher getötet werden sollen. Es gelingt den Tieren zu entkommen, worauf sie sich zufällig treffen. Alle folgen dem Vorschlag des Esels, in Bremen Stadtmusikanten zu werden, und brechen nach Bremen auf.

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  11. Spazierengehen 20 m / Weniger als eine Minute

    Ratskeller Sehenswürdigkeit

    Der Bremer Ratskeller ist eine traditionelle Gaststätte und ein Weinhandel im Keller des Bremer Rathauses. Er steht als Teil des Gebäudekomplexes seit 1973 unter Denkmalschutz. Seit seiner Erbauung im Jahre 1405 werden dort deutsche Weine gelagert und verkauft. Mit seinem über 600-jährigen Bestehen gehört der Bremer Ratskeller zu den ältesten Weinkellern Deutschlands, darüber hinaus lagert hier der älteste Fasswein Deutschlands, ein Rüdesheimer Wein aus dem Jahre 1653. == Geschichte == Seit 1330 besaß der Bremer Rat das Privileg zum Ausschank von Weißwein in der Stadt, das erst 1815 stillschweigend erloschen ist.

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  12. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Roland Denkmal

    Der Bremer Roland, eine 1404 errichtete Rolandstatue auf dem Marktplatz vor dem Rathaus, ist ein Wahrzeichen Bremens. Seit 1973 steht der Roland unter Denkmalschutz und wurde 2004 gemeinsam mit dem Rathaus von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.Die Figur hat eine Höhe von 5,47 Metern und steht auf einem 60 Zentimeter hohen, gestuften Podest. Im Rücken wird sie von einem Pfeiler gestützt, der von einem gotisch ornamentierten Baldachin gekrönt wird. So erreicht das Denkmal eine Gesamthöhe von 10,21 Metern und ist damit die größte freistehende Statue des deutschen Mittelalters. == Bedeutung == Dargestellt ist der aus Liedern und Epen (Rolandslied) bekannte Heerführer und angebliche Neffe Karls des Großen.

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  13. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute

    Bremer Loch Sehenswürdigkeit

    Der Bremer Marktplatz liegt im Zentrum der Hansestadt und ist einer der ältesten öffentlichen Plätze Bremens. Auf der gut 3.484 Quadratmeter großen Freifläche, in die fünf Straßen münden und an die sich zwei weitere Plätze anschließen, findet heutzutage kein Markt mehr statt. Ausnahmen sind der Bremer Weihnachtsmarkt und der Kleine Freimarkt. Von Einheimischen wird der Marktplatz auch als „gute Stube“ der Stadt bezeichnet. Als Postadresse heißt er Am Markt.

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  14. Spazierengehen 160 m / 2 minutes

    Baumwollbörse Gebäude

    Die Bremer Baumwollbörse ist ein rechtsfähiger Verein, der die Wahrung und Förderung der Interessen aller am Baumwollhandel und an der Erstverarbeitung von Baumwolle Beteiligten zum Ziel hat. Das gleichnamige Gebäude, in dem der Verein seine Geschäftsräume hat, befindet sich in Bremen an der Südostecke des Marktplatzes. == Der Verein == Die Bremer Baumwollbörse wurde 1872 als Komité für den Baumwollhandel durch Baumwollhändler und -makler gegründet, welche über die bremischen Häfen Baumwolle aus Übersee importierten. 1889 verlieh der Senat der Freien Hansestadt Bremen dem Verein die Rechtsfähigkeit. Der Handel weitete sich mit der Industrialisierung der Textilverarbeitung rasch aus.

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  15. Spazierengehen 170 m / 2 minutes

    Haus der Sieben Faulen Gebäude

    Das Haus der Sieben Faulen in der Bremer Böttcherstraße Nr. 7 wurde zwischen 1924 und 1927 nach Entwürfen von Eduard Scotland und Alfred Runge als HAG-Haus erbaut. Es zählt zu den interessantesten Zeugnissen deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit und steht seit 1973 unter Denkmalschutz. == Geschichte == An der Böttcherstraße (früher Bödeker strate) standen um 1900 mehrere zweigeschossige, traufenständige, kleine Gewerbehäuser, die im Zuge der neuen Bebauung an der Böttcherstraße ab um 1921 abgerissen wurden. Charakteristisch waren mehrere horizontale Strebebögen von Wand zu Wand über der Straße.Ludwig Roselius hatte den Senat und die baubehördlichen Gremien der Stadt mit dem Plan überzeugt, in der Nähe des Marktplatzes im Einklang mit der norddeutschen Bautradition eine kleine Kolonie für Künstler und Kleinkunsthandwerker mit Ateliers, Läden und Wohnungen entstehen zu lassen.

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  16. Spazierengehen 20 m / Weniger als eine Minute

    Paula-Modersohn-Becker-Museum Museum

    Das Paula Modersohn-Becker Museum ist ein 1927 erbautes Museum in Bremen. Es ist das erste Museum weltweit, das dem Werk einer Malerin gewidmet wurde. Hauptwerke aus allen Schaffensphasen belegen den herausragenden Stellenwert Paula Modersohn-Beckers (1876–1907) für den Aufbruch in die Kunst der Moderne in Deutschland. == Geschichte und Bedeutung des Hauses == Entworfen wurde das expressionistische Gebäude des Paula Modersohn-Becker Museums von Bernhard Hoetger (1874–1949), den Ludwig Roselius um 1924 damit beauftragte. Ludwig Roselius war Gründer der Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft (siehe Kaffee HAG), Erfinder des koffeinfreien Kaffees und ein großer Bewunderer der Kunst Paula Modersohn-Beckers.

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  17. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Haus St. Petrus Gebäude

    Das Haus St. Petrus, auch Petrushaus genannt, in der Bremer Böttcherstraße Nr. 3/5 wurde zwischen 1923 und 1927 nach Entwürfen von Eduard Scotland und Alfred Runge erbaut. Es zählt zu den interessanten Zeugnissen deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit und steht seit 1973 unter Denkmalschutz. == Geschichte == An der Böttcherstraße (früher Bötticherstraße) standen um 1900 mehrere zweigeschossige, traufenständige, kleine Gewerbehäuser, die im Zuge der neuen Bebauung an der Böttcherstraße ab um 1921 abgerissen wurden.

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  18. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute

    Ludwig Roselius Museum Museum

    Das Ludwig Roselius Museum zeigt nordeuropäische Kunst vom Mittelalter bis zum Barock. Es befindet sich in der Böttcherstraße Nr. 6 in Bremen, die zu den bedeutendsten Touristenattraktionen der Hansestadt Bremen zählt. == Baugeschichte == Das Ludwig Roselius Museum ist ein Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert.

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  19. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Robinson-Crusoe-Haus Gebäude

    Das Robinson-Crusoe-Haus in der Bremer Böttcherstraße Nr. 1 und Martinistraße Nr. 19 wurde 1931 nach dem Vorentwurf von Ludwig Roselius als das letzte Haus der Straße errichtet. Es zählt zu den interessantesten Zeugnissen deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit und steht seit 1973 unter Denkmalschutz. == Geschichte == Am Südende der Böttcherstraße (früher Bötticherstraße) standen um 1900 mehrere zweigeschossige, traufenständige, kleine Lagerhäuser, die baufällig im Zuge der neuen Bebauung an der Böttcherstraße um 1921 abgerissen wurden.

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  20. Spazierengehen 110 m / 1 minute

    Martinikirche Kirche

    Die St.-Martini-Kirche (Plattdeutsch Sunte Marten) in der Altstadt von Bremen (nicht zu verwechseln mit der St.-Martini-Kirche in Bremen-Lesum) liegt in unmittelbarer Nähe zur Weser über dem nach ihr benannten Schiffsanleger an der Schlachte und gehört zu den ältesten Kirchen der Stadt. Der spätgotische Backsteinbau erlitt 1944 schwere Zerstörungen und wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut. Seit 1973 steht das Bauwerk unter Denkmalschutz. == Geschichte == === Allgemeine Geschichte === Die Gründungsgeschichte von St. Martini geht zurück auf Klagen aus der damals etwa 10.000–15.000 Einwohner zählenden Bevölkerung Bremens über geistliche Unterversorgung, die ursächlich mit dem Bau der Stadtmauer Ende des 12.

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  21. Spazierengehen 150 m / 2 minutes

    Alexander von Humboldt Sehenswürdigkeit

    Das Segelschiff Alexander von Humboldt – auch kurz „Alex“ genannt – ist eine stählerne deutsche Bark, die 1906 als Feuerschiff unter dem Namen Reserve Sonderburg gebaut wurde. 1986 wurde sie als Feuerschiff außer Dienst gestellt, zum Segelschiff umgebaut und war ab 1988 bis Oktober 2011 als Jugend- und Ausbildungsschiff im Einsatz. Als Werbeschiff für „Beck’s Bier“ erlangte sie internationale Aufmerksamkeit. Heute findet die Alexander von Humboldt Verwendung als Hotel- und Gastronomieschiff in Bremen. Ihr Nachfolgeschiff ab 2011 wurde die Alexander von Humboldt II. == Beschreibung == Das Schiff wurde im Jahr 1906 als Reserve-Feuerschiff Reserve Sonderburg von der Abteilung Wasserbau des Preußischen Ministerium für öffentliche Arbeiten geplant und in Auftrag gegeben.

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  22. Spazierengehen 1.0 km / 15 minutes

    St.-Stephani-Kirche Kirche

    Die Kirche St. Stephani (Plattdeutsch Sunte Steffen) ist eine am westlichen Ende der bremischen Altstadt gelegene Pfarrkirche, die seit 1973 unter Denkmalschutz steht. Sie bildet den städtebaulichen Mittelpunkt des altstädtischen Stephaniviertels, welches nach völliger Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde. == Geschichte und Architektur == === Mittelalter und frühe Neuzeit === Adam von Bremen zufolge gründete Erzbischof Adalbert I. um 1050 gleichzeitig mit der Wilhadipropstei eine Propstei des Heiligen Stephan auf der fortan Steffensberg genannten Erhebung der Bremer Düne westlich der damals noch unbefestigten Marktsiedlung. Erzbischof Adalbert II. verlegte 1139 das Wilhadistift auf den (möglicherweise nicht mehr von einer Kongregation besetzten) Stephaniberg und erteilte der Kirche, die Bremer Bürger dort zu bauen versprochen hatten, die Pfarrrechte für die dort ansässigen Bremer Bürger und für die Dörfer Utbremen und Walle.

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  23. Spazierengehen 1.5 km / 21 minutes

    Überseemuseum Museum

    Das Übersee-Museum Bremen ist ein über 100 Jahre altes bedeutendes Museum in der Bremer Innenstadt direkt am Hauptbahnhof am Bahnhofsplatz. Das Gebäude steht seit 1993 unter Denkmalschutz. In einer integrierten Ausstellung über Natur, Kultur und Handel präsentiert es Aspekte überseeischer Lebensräume mit Dauerausstellungen zu Asien, Südsee/Ozeanien, Amerika, Afrika und zu Globalisierungsthemen. Das Museum gehört nach eigenen Angaben zu den meistbesuchten Museen in Deutschland. == Geschichte == Unter dem Namen „Städtische Sammlungen für Naturgeschichte und Ethnographie“ gingen 1875 die Sammlungen des „Naturwissenschaftlichen Vereins“, einer Gründung der „Gesellschaft Museum“, und Sammlungen einer 1872 gegründeten „Anthropologischen Kommission“ in das Eigentum der Stadt Bremen über.

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  24. Spazierengehen 750 m / 11 minutes

    Focke-Windkanal Museum

    Bei dem Focke-Windkanal handelt es sich um einen voll funktionsfähigen Windkanal im letzten privaten Labor des Luftfahrtpioniers Henrich Focke (1890–1979), Mitbegründer von Focke-Wulf und Konstrukteur des ersten voll steuerbaren Hubschraubers (Fw 61). Henrich Focke baute dieses Fluglabor 1960 eigenhändig im hohen Alter von 70 Jahren in der Bremer Innenstadt. == Entdeckung == Das Labor wurde 1997 von Kai Steffen entdeckt. Die Idee, nach dem verschollenen Windkanal zu suchen, kam dem damaligen Doktoranden, nachdem er die Memoiren von Henrich Focke gelesen hatte. Er setzte sich mit der Familie Focke in Verbindung und fand schließlich in der Bremer Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof in einem Hinterhofschuppen das Labor, das seit etwa 20 Jahren von niemandem mehr betreten worden war.

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  25. Spazierengehen 990 m / 14 minutes

    Wilhelm Wagenfeld Haus Museum

    Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist eine vielfach genutzte kulturelle Einrichtung in Bremen, in der ausschließlich die Thematik Design behandelt wird. Es liegt am östlichsten Rand des Ortsteils Altstadt unmittelbar neben der Kunsthalle in den Wallanlagen an der Straße Am Wall, die in diesem Abschnitt auch als „Kulturmeile“ bekannt ist. Der Name geht auf den Produktdesigner Wilhelm Wagenfeld zurück. == Nutzung == Es dient als Ausstellungs- und Veranstaltungsplattform der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) sowie als Sitz der Wilhelm-Wagenfeld-Stiftung und der Bremer Design GmbH, die ein Unternehmen der WFB ist und das ebenfalls dort ansässige Design Zentrum Bremen trägt. Als Förderkreis des Hauses fungiert die Gesellschaft für Produktgestaltung e.V. Bremen (GfP).

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