Wanderroute in Schwangau

Besuchen Sie die Schwangau Topattraktionen in diesem 34 Minuten Reiseplan. Museum der bayerischen Könige, Schloss Hohenschwangau, Schloss und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 34 Minuten Schwangau-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 2.3 km 34 Minuten

Key attractions

Unterwegszeit

  1. Spazierengehen 50 m / Weniger als eine Minute
  2. Spazierengehen 50 m / Weniger als eine Minute
  3. Spazierengehen 370 m / 5 Minuten
  4. Spazierengehen 590 m / 8 Minuten

    Pindarplatz Aussichtspunkt

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  5. Spazierengehen 360 m / 5 Minuten
  6. Spazierengehen 360 m / 5 Minuten

    Museum der bayerischen Könige Museum

    Das Museum der bayerischen Könige in Hohenschwangau bei Füssen vermittelt Einblicke in die Geschichte des Königsgeschlechts der Wittelsbacher von ihren Anfängen bis zu der Gegenwart. == Geschichte == Das Museum wurde im Herbst 2011 zum 125. Todestag von Ludwig II. eröffnet. == Architektur == Die Ausstellung befindet sich auf fast 1200 Quadratmetern im ehemaligen Grandhotel Alpenrose, das vom Büro Staab Architekten, Berlin, mit einer dreischiffigen Stahlkuppelkonstruktion über dem vormaligen Speisesaal versehen wurde. Die Stahlkuppel überspannt den zentralen Ausstellungsbereich und zwei Seitengalerien mit großen Fenstern, die einen Panoramablick auf die beiden Königsschlösser, den Alpsee und einige Berge der Alpen ermöglichen.

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  7. Spazierengehen 420 m / 6 Minuten
  8. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute
  9. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute
  10. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute

    Schloss Hohenschwangau Schloss


    Das Schloss Hohenschwangau liegt direkt gegenüber von Schloss Neuschwanstein im Ortsteil Hohenschwangau der Gemeinde Schwangau bei Füssen in Bayern. == Geschichte == === Mittelalter === Erstmals urkundlich erwähnt wurde ein »Castrum Swangowe« im Jahre 1090. Damit war jedoch die Doppelburg Vorder- und Hinterschwangau gemeint, deren Ruinen bis zum Bau von Schloss Neuschwanstein einigermaßen erhalten auf dem dortigen Felsen standen: der langgestreckte vordere Teil befand sich da, wo heute der Palas steht, der hintere, durch einen Halsgraben getrennt, stand als Bergfried zwischen heutigem Ritterhaus und Kemenate, wo auch der neugotische Bergfried geplant war, der nicht gebaut wurde. Auf dieser Doppelburg lebten die Herren von Schwangau als Ministerialen der Welfen. Mit dem Tode Welfs VI. 1191 fiel der welfische Besitz in Schwaben an die Staufer, mit dem Tod Konradins 1268 an das Reich.

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