Wanderroute in Kronach

Visit Kronach's top attractions in this 54 minutes itinerary. Stadtturm, Festung Rosenberg, St. Johannesbrunnen and all other sights were never that easy to visit in this well planned 54 minutes Kronach itinerary.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 3.6 km 54 minutes

Key attractions

Route itinerary

  1. Oblatenkloster Sankt Heinrich Gebäude

    Das Kloster Kronach ist ein ehemaliges Kloster der Franziskaner-Observanten und jetziges Kloster des Ordens der Oblaten in Kronach in Bayern in der Erzdiözese Bamberg. == Glocken == Die Klosterkirche verfügt über ein zweistimmiges Geläut aus den Glocken b" und g". Die Glocken sind in einem Glockentürmchen über dem Altarraum untergebracht. == Geschichte == Das St. Petrus von Alcantara geweihte Kloster wurde 1649 durch die Straßburger Observantenprovinz der Franziskaner gegründet und war erst Hospiz, ab 1674 mit der Einweihung der von Baumeister Sixtus fertiggestellten Klosterkirche Konvent; es wurde 1829 aufgelöst.

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  2. Spazierengehen 250 m / 3 minutes

    Gebäude

    Das Haus Am Pförtchen 5 in der oberfränkischen Stadt Kronach wird gemäß seiner ursprünglichen Verwendung als Stadtgefängnis und als Unterkunft der Kronacher Gerichtsdiener als „Fronfeste“ oder „Neue Büttelei“ bezeichnet. Heute dient das in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Bestandteil der Stadtbefestigung errichtete Gebäude als Wohnhaus. == Geschichte == Der vor die Stadtmauer gezogene Sandsteinquaderbau wurde in den Jahren 1722–25 von Baumeister Andreas Lohnmüller errichtet. Er beherbergte ursprünglich das mit zwölf Zellen ausgestattete Stadtgefängnis und die Wohnräume der Gerichtsdiener des Kronacher Landgerichts.

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  3. Spazierengehen 120 m / 1 minute

    Altes Rathaus Gebäude

    Das Alte Rathaus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Altstadt der oberfränkischen Stadt Kronach in Bayern. == Lage == Der Ostteil des Alten Rathauses mit den ehemaligen Verwaltungs- und Repräsentationsräumen befindet sich in der Lucas-Cranach-Straße 19 in Kronach. Das Gebäude erstreckt sich in Ost-West-Richtung bis zur parallel zur Lucas-Cranach-Straße verlaufenden Amtsgerichtsstraße, wo dem Westteil des Gebäudes ein kleiner Platz vorgelagert ist. == Geschichte und Baubeschreibung == Ein Großteil des Alten Rathauses wurde im Laufe des 16. Jahrhunderts errichtet.

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  4. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute

    Amtsgericht Kronach Gebäude

    Das Amtsgericht Kronach ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit und eines der drei Amtsgerichte (AG) im Bezirk des Landgerichts Coburg. == Gerichtssitz und -bezirk == Sitz des Gerichts ist die Kreisstadt Kronach in Oberfranken. Der 651 km² große Gerichtsbezirk erstreckt sich auf den Landkreis Kronach. In ihm leben rund 68.000 Menschen. Das AG Kronach ist Haftgericht für den Landgerichtsbezirk Coburg mit den Landkreisen Coburg, Kronach und Lichtenfels.

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  5. Spazierengehen 120 m / 1 minute
  6. Spazierengehen 90 m / 1 minute

    Gebäude

    Das Gasthaus zum Scharfen Eck ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Lucas-Cranach-Straße 2 in der oberfränkischen Stadt Kronach in Bayern. == Lage == Das Gebäude befindet sich in der Kronacher Altstadt, nordöstlich des Melchior-Otto-Platzes an der Ecke, an der Lucas-Cranach-Straße, Strauer Torweg und der Straßenzug Auf der Schütt aufeinandertreffen. Derzeit keine Bewirtung. == Geschichte == Das Untergeschoss des dreistöckigen Satteldachbaus stammt aus dem Spätmittelalter, das mit Fachwerk versehene zweite Obergeschoss wurde im 16. Jahrhundert aufgesetzt.

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  7. Spazierengehen 50 m / Weniger als eine Minute
  8. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute

    Ehrensäule Denkmal

    Die Ehrensäule ist ein Denkmal auf dem Melchior-Otto-Platz in der oberfränkischen Stadt Kronach. == Geschichte == Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Kronach in den Jahren 1632 bis 1634 mehrmals von den Schweden und deren deutschen Verbündeten belagert. Aufgrund des strategisch günstigen Aufbaus der Stadt und der entschiedenen Gegenwehr ihrer Bewohner – besonders auch der Frauen – konnten die Angriffe jedoch erfolgreich abgewehrt werden. Für ihre Tapferkeit bei der Verteidigung der Stadt wurde den Kronachern vom Bamberger Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg im Jahr 1651 ein neues Stadtwappen, eine goldene Bürgermeisterkette und der „Spanische Habit“, ein Ehrengewand für den Stadtrat, verliehen. Aus Dankbarkeit errichteten die Kronacher Bürger im Jahr 1654 eine Säule zu Ehren des Fürstbischofs, die von den Kulmbacher Bildhauern Johann Brenck und Hans Georg Schlehendorn geschaffen wurde.

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  9. Spazierengehen 70 m / 1 minute

    Kath. Pfarrhaus Gebäude

    Das Gebäude Melchior-Otto-Platz 9, das katholische Pfarrhaus, ist ein unter Denkmalschutz stehendes Bauwerk in der oberfränkischen Stadt Kronach. == Lage und Beschreibung == Das Pfarrhaus befindet sich an der Südseite des Melchior-Otto-Platzes, direkt an der Südspitze der auf einem Bergsporn gelegenen Kronacher Altstadt; unmittelbar nördlich steht die katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen zweigeschossigen Mansardwalmdachbau, der durch Eckpilaster und an der Westseite durch einen Mittelrisalit vertikal gegliedert ist. Im Giebel des Risalits befindet sich das Amtswappen des Bamberger Fürstbischofs Johann Philipp Anton von und zu Frankenstein.

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  10. Spazierengehen 20 m / Weniger als eine Minute

    Sankt Johannes der Täufer Gebäude

    Die römisch-katholische Stadtpfarrkirche St. Johannes der Täufer steht an der Südseite des Melchior-Otto-Platzes in der oberfränkischen Stadt Kronach. Das in Teilen bereits aus dem 14. Jahrhundert stammende und heute unter Denkmalschutz stehende Bauwerk ist dem Heiligen Johannes der Täufer geweiht. == Geschichte == Die Existenz einer Pfarrei ist in Kronach bereits für die zweite Hälfte des 12.

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  11. Spazierengehen 60 m / 1 minute

    Rosenturm Gebäude

    Der Rosenturm (auch Pfarrturm) ist ein Bestandteil der ehemaligen Befestigungsanlagen der oberfränkischen Stadt Kronach in Bayern. Der unter Denkmalschutz stehende viergeschossige Rundturm befindet sich am Marienplatz an der Südspitze der aufgrund ihrer erhöhten Lage auf einem Bergsporn auch als Obere Stadt bezeichneten Kronacher Altstadt. == Geschichte == Bereits in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts befand sich am Standort des heutigen Rosenturms ein Turmbauwerk, das die Zwingermauer und den Stadtgraben um die Stadt mit einer von Zinnen umgebenen Plattform abschloss. Dieser Turm spielte bei der Verteidigung der Stadt gegen die Hussiten in den Jahren 1430/31 eine wichtige Rolle.

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  12. Spazierengehen 120 m / 1 minute

    Gebäude

    Das Gebäude Schwedenstraße 1 ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk in der oberfränkischen Stadt Kronach. == Baubeschreibung == Bei dem Bauwerk handelt es sich um einen zweigeschossigen Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, der durch einen übergiebelten Mittelrisalit und Pilaster mit Rocaille-Kapitellen vertikal gegliedert ist. Im Giebelfeld des Risalits befindet sich eine Inschrift des Erbauers Johann Dümlein, die in der Art eines Chronogramms das Jahr 1769 enthält. Die von zwei Urnen flankierte Figur über dem Eingangsportal stellt Johannes den Täufer in sitzender Haltung dar. == Geschichte == Das Gebäude wurde 1768/69 von Johann Dümlein errichtet.

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  13. Spazierengehen 220 m / 3 minutes

    Gebäude

    Das Bürgerspital in der oberfränkischen Stadt Kronach ist eine vermutlich gegen Ende des 14. Jahrhunderts entstandene soziale Einrichtung. Es diente ursprünglich der Unterbringung und Pflege alter und kranker Bürger, die nicht für den eigenen Unterhalt sorgen konnten, und als Herberge für mittellose Durchreisende. Im 19. Jahrhundert wurde direkt neben dem Spital und der dazugehörigen römisch-katholischen Spitalkirche St.

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  14. Spazierengehen 210 m / 3 minutes

    Synagoge Gebäude

    Die ehemalige Synagoge in der Johann-Nikolaus-Zitter-Straße in Kronach ist ein ehemaliges jüdisches Gotteshaus, das heute als Gedenkstätte und Veranstaltungsraum dient. == Geschichte == Mindestens seit dem 17. Jahrhundert waren jüdische Familien in Kronach ansässig, die ihre Bet- und Lehrstube zunächst in einem 1972 abgebrochenen Geschäftshaus am Marktplatz und ab 1711 in dem Privathaus Amtsgerichtsstraße 25 eingerichtet hatten. Diese Familien gehörten zur jüdischen Landgemeinde im nahe gelegenen Friesen; in der Stadt selbst existierte zu diesem Zeitpunkt noch keine eigenständige Gemeinde und damit auch keine offizielle Synagoge. Erst im Jahr 1880, nachdem sich die jüdische Landgemeinde Friesen allmählich aufgelöst hatte, da mehr und mehr Landjuden in die benachbarte Stadt zogen, wurde in Kronach eine selbstständige jüdische Kultusgemeinde gegründet und mit der Planung zum Bau einer Synagoge begonnen.

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  15. Spazierengehen 180 m / 2 minutes

    Christuskirche Gebäude

    Die Christuskirche ist ein unter Denkmalschutz stehendes evangelisch-lutherisches Kirchengebäude in der oberfränkischen Stadt Kronach. == Lage == Das Kirchengebäude befindet sich östlich der Kronacher Altstadt am südöstlichen Ende der Strauer Straße. Die Hauptachse der Kirche verläuft mit einer Abweichung von etwa 30° im Uhrzeigersinn annähernd in Nord-Süd-Richtung entlang der Johann-Nikolaus-Zitter-Straße. == Geschichte == Bedingt durch die Geschichte der Stadt, die mehrere Jahrhunderte lang zum katholischen Hochstift Bamberg gehörte, wurde evangelischen Christen erst nach der Säkularisation des Hochstifts im Jahr 1803 das Bürgerrecht in Kronach gewährt. Während heute rund ein Drittel der Einwohner evangelisch ist, hatte die evangelische Kirchengemeinde bei ihrer Gründung im Jahr 1859 nur etwa 400 Mitglieder.

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  16. Spazierengehen 190 m / 2 minutes

    Johannes-Nepomuk-Statue Statue

    Die Johannes-Nepomuk-Statue in der Andreas-Limmer-Straße in der oberfränkischen Stadt Kronach ist eine Darstellung des Heiligen Johannes Nepomuk. Errichtet wurde die heute unter Denkmalschutz stehende Sandsteinstatue 1713, rund 16 Jahre vor der 1729 erfolgten Heiligsprechung des böhmischen Priesters. Sie zählt damit zu den ältesten Freifigurendarstellungen in Franken. Ursprünglich befand sich die Statue an der Südwestseite einer Brücke, die den zwischen den Gebäuden Andreas-Limmer-Straße 14 und 16 verlaufenden Mühlbach querte, einen Seitenarm der Kronach, der das Stadtgebiet heute unterirdisch durchfließt. Sie wurde anlässlich der Verrohrung des Mühlbachs in den 1960er Jahren um etwa 60 Meter an ihren heutigen Standort an der Nordwestseite der Kaulangerbrücke über die Kronach versetzt.

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  17. Spazierengehen 190 m / 2 minutes

    Gebäude

    Das Haus Strauer Straße 9 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der oberfränkischen Stadt Kronach und Geburtshaus des Architekten, Oberbaudirektors und Festungsbaumeisters Johann Maximilian von Welsch. == Lage == Das Gebäude befindet sich östlich der Kronacher Altstadt an der Nordseite der Strauer Straße in der Nähe der Christuskirche. == Geschichte und Baubeschreibung == Der dreigeschossige Mansarddachbau mit Fachwerkkern wurde ursprünglich im 17. Jahrhundert errichtet, die Sandsteinfassade entstand gegen Ende des 18. Jahrhunderts.

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  18. Spazierengehen 230 m / 3 minutes
  19. Spazierengehen 70 m / 1 minute

    Michaelsbrunnen Springbrunnen

    Der Michaelsbrunnen ist ein denkmalgeschützter Brunnen auf dem Marktplatz der oberfränkischen Stadt Kronach. Der nach dem Erzengel Michael, dem Schutzpatron der Stadt, benannte Brunnen aus Sandstein wurde 1543 zum ersten Mal erwähnt. Das achteckige Brunnenbecken wurde im Jahr 1588 von Steinmetzmeister Georg Link erneuert, der Brunnenpfeiler und die Figur des Erzengels darauf wurden 1672 von dem aus Coburg stammenden Hans Philipp Langenhan geschaffen. An den Seiten des Brunnenpfeilers befinden sich Darstellungen von vier Gesichtern. Das Gesicht an der Nordseite zeigt Herzog Bernhard von Sachsen-Weimar, der im Dreißigjährigen Krieg auf schwedischer Seite kämpfte und dessen Truppen 1633 auch die zum katholischen Hochstift Bamberg gehörende Stadt Kronach angriffen.

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  20. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute

    Gebäude

    Das Gebäude Lucas-Cranach-Straße 25, das ehemalige sogenannte Pabstmannsche Stipendienhaus, ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk in der Altstadt der oberfränkischen Stadt Kronach in Bayern. == Lage und Beschreibung == Das Gebäude befindet sich am nordwestlichen Ende der Lucas-Cranach-Straße, gegenüber dem Marktplatz. Es handelt sich um einen dreigeschossigen Walmdachbau mit Sandsteinerdgeschoss und zwei Fachwerkobergeschossen. An der Nordostecke des ersten Obergeschosses ist eine hölzerne Maria-Immaculata-Hausfigur angebracht. Der Schlussstein der stichbogigen Eingangstür ist mit einer Rocaille-Kartusche verziert, die die Inschrift „JCF“ trägt; diese Initialen weisen auf einen früheren Eigentümer des Hauses hin, Bürgermeister Johann C. Fraaß.

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  21. Spazierengehen 20 m / Weniger als eine Minute

    Gebäude

    Das Gebäude Martinsplatz 1, die sogenannte Steinerne Kemenate, ist ein unter Denkmalschutz stehendes Bauwerk in der Altstadt der oberfränkischen Stadt Kronach, das heute als Feuerwehrhaus dient. == Lage und Beschreibung == Das Bauwerk befindet sich an der Südseite des Martinsplatzes im Norden der Kronacher Altstadt, dem Marktplatz gegenüber. Es handelt sich um einen giebelständigen dreigeschossigen Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Stufengiebel; den Abschluss des Giebels bildet ein Zierobelisk. Im Erdgeschoss befinden sich zwei große, nachträglich eingebaute Toreinfahrten, in den beiden Geschossen darüber je zwei rechteckige Fensteröffnungen. Im Dachgeschoss befindet sich eine große spitzbogige Öffnung, die von drei schmalen, ebenfalls spitzbogigen Fensteröffnungen umgeben ist.

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  22. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute

    Gebäude

    Das Gebäude Martinsplatz 4, das ehemalige Gasthaus zum grünen Baum, ist ein unter Denkmalschutz stehendes Bauwerk in der oberfränkischen Stadt Kronach in Bayern. == Lage und Beschreibung == Das Gebäude befindet sich an der Nordseite des Martinsplatzes im Norden der Kronacher Altstadt. Es handelt sich um einen zweigeschossigen traufständigen Satteldachbau mit Sandsteinfassade. == Geschichte == Der Kern des Bauwerks wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet, die Sandsteinfassade entstand in der ersten Hälfte des 19.

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  23. Spazierengehen 20 m / Weniger als eine Minute

    Stadtturm Gebäude

    Der Stadtturm ist ein Bestandteil der ehemaligen Befestigungsanlagen der oberfränkischen Stadt Kronach in Bayern. Er diente bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein als Wartturm und Brandwache. == Lage und Beschreibung == Der Stadtturm befindet sich außerhalb der Stadtmauer in der Festungsstraße im Norden der Kronacher Altstadt. Errichtet wurde der heute siebengeschossige Turm mit quadratischem Grundriss aus Sandsteinquadern.

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  24. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute

    Gebäude

    Die Justizvollzugsanstalt Kronach ist eine Justizvollzugsanstalt des Freistaats Bayern in der oberfränkischen Stadt Kronach; sie dient der Unterbringung während einer Untersuchungshaft und dem Vollzug von Freiheitsstrafen bis 24 Monate für männliche Häftlinge aus dem Landgerichtsbezirk Coburg. Die 100 Haftplätze gliedern sich in 24 Einzel- und 76 Gemeinschaftshafträume auf. Die Justizvollzugsanstalt befindet sich in dem zu Beginn des 19. Jahrhunderts erbauten denkmalgeschützten Gebäude Festungsstraße 9 nördlich der Kronacher Altstadt. == Geschichte == Das dreigeschossige Sandsteinquadergebäude mit Walmdach wurde in den Jahren 1798 bis 1802 als fürstbischöflicher Kastenboden zur Aufbewahrung des Zehntgetreides für das Hochstift Bamberg errichtet.

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  25. Spazierengehen 380 m / 5 minutes

    Festung Rosenberg Schloss

    Die Festung Rosenberg ist eine von einer barocken Festungsanlage umgebene Höhenburg über der oberfränkischen Stadt Kronach. Sie ist eine der am besten erhaltenen Festungen in Bayern und wurde in ihrer langen Geschichte, deren nachweisbare Ursprünge ins 13. Jahrhundert zurückreichen, nie gewaltsam eingenommen. Neben der Festung Forchheim war sie eine der beiden Landesfestungen der Fürstbischöfe von Bamberg, die Rosenberg im Laufe der Jahrhunderte von einer mittelalterlichen Schutzburg zum Renaissanceschloss und später zum neuzeitlichen Festungskomplex ausbauten. Mit ihren zahlreichen Bauabschnitten gilt die Anlage als herausragendes Beispiel für die Entwicklung des Wehrbaus in Deutschland.

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