Wanderroute in München

Visit München's top attractions in this 1.3 Stunde itinerary. Glyptothek, Propyläen, Hochschule für Musik und Theater and all other sights were never that easy to visit in this well planned 1.3 Stunde München itinerary.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 5.0 km 1.3 Stunde

Key attractions

Route itinerary

  1. Lenbachhaus Museum

    Die Städtische Galerie im Lenbachhaus ist ein Kunstmuseum der bayerischen Landeshauptstadt München. Es ist im Lenbachpalais untergebracht, der denkmalgeschützten Villa des „Malerfürsten“ Franz von Lenbach in der Luisenstraße 33 in der Maxvorstadt, die zwischen 1887 und 1891 nach Plänen von Gabriel von Seidl erbaut und 1927 bis 1929 durch Hans Grässel und nochmals 1969 bis 1972 durch Heinrich Volbehr und Rudolf Thönessen erweitert wurde. Einige Räume wurden im Originalzustand erhalten und können im Rahmen eines Ausstellungsbesuchs ebenfalls besichtigt werden. Bis zur Wiedereröffnung am 8. Mai 2013 wurde das Lenbachhaus generalsaniert und um einen Erweiterungsbau des Architekturbüros Foster + Partners ergänzt.Direktor des Museums ist Matthias Mühling, der das Amt zum Jahreswechsel 2013/14 übernahm.

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  2. Spazierengehen 160 m 2 minutes

    Paläontologisches Museum Museum

    Das Paläontologische Museum München ist ein öffentlich zugänglicher Teil der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie in der Nähe des Münchener Königsplatzes. Das Gebäude in der Richard-Wagner-Straße wurde von Leonhard Romeis entworfen. Das eklektische Museumsgebäude stammt aus der Wende zum 20. Jahrhundert und war als Kunstgewerbeschule geplant. Zu sehen sind Fossilien aus verschiedenen Epochen der Erdgeschichte.

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  3. Spazierengehen 250 m 3 minutes
  4. Spazierengehen 130 m 2 minutes

    Propyläen Sehenswürdigkeit

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  5. Spazierengehen 170 m 2 minutes

    Staatliche Antikensammlung Museum

    Die Staatlichen Antikensammlungen in München, früher Museum antiker Kleinkunst, sind eine der größten Antikensammlungen in Deutschland für griechische, etruskische und römische Kunst. == Das Gebäude == Das Gebäude, in dem sich die Antikensammlungen heute befinden, wurde 1838 bis 1848 im Auftrag von König Ludwig I. durch Georg Friedrich Ziebland in der Art eines korinthischen Tempels am Königsplatz errichtet. Im Zentrum des Giebelfelds steht die Bavaria, als Mittelakroter des Giebeldaches ziert hingegen Phönix den Bau, der sich mit hoher Freitreppe unter dem Portikus über den Platz erhebt. Das Gebäude ergänzte das durch Architekt Leo von Klenze ab 1815 am Königsplatz geschaffene klassizistische Forum und diente zunächst unter dem Namen Kgl. Kunstausstellungsgebäude am Königsplatz als Kunst- und Industrie-Ausstellungsgebäude.

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  6. Spazierengehen 220 m 3 minutes

    Staatliche Graphische Sammlung Museum

    Die Staatliche Graphische Sammlung München (SGSM) in München gehört zu den wichtigsten Grafik-Sammlungen der Welt und ist neben den Kupferstichkabinetten von Berlin und Dresden die bedeutendste Einrichtung dieser Art in Deutschland. Sie beherbergt einen Bestand von über 400.000 Blatt aller Epochen der Zeichenkunst und Druckgraphik vom 15. Jahrhundert bis zur Moderne. == Geschichte == Die Ursprünge der Sammlung gehen auf das 1758 gegründete Kupferstich- und Zeichnungskabinett des Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz im Mannheimer Schloss zurück. 1794 wurde es vor der anrückenden französischen Armee in Sicherheit gebracht und nach München überführt.

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  7. Spazierengehen 40 m Weniger als eine Minute

    Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke Museum

    Das Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke ist eine Sammlung von Gipsabgüssen antiker Plastik in München. Im Rahmen der Gründung eines Lehrstuhls für Klassische Archäologie an der Universität München wurde das Museum 1869 von Heinrich Brunn errichtet. 1944 wurde die Sammlung bei einem Bombenangriff zerstört. Nach dem Krieg begann ein langsamer Wiederaufbau, erst unter Paul Zanker wurde die Sammlung systematisch ausgebaut. Das Museum befindet sich seit 1976 im ehemaligen NSDAP-Verwaltungsgebäude, dem heutigen Haus der Kulturinstitute und ist seit 1991 dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich.

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  8. Spazierengehen 160 m 2 minutes

    NS-Dokumentationszentrum München Museum

    Das NS-Dokumentationszentrum München – Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus ist eine Einrichtung der Landeshauptstadt München gemeinsam mit dem Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland. Das NS-Dokumentationszentrum dient der Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Folgen des NS-Regimes und der zukunftsorientierten, historisch-politischen Bildungsarbeit am historisch-authentischen Ort des ehemaligen Braunen Hauses, der NSDAP-Parteizentrale. Ein wichtiger Bestandteil der Tätigkeit ist die Rolle Münchens als „Hauptstadt der Bewegung“ beim Aufstieg der NSDAP und der Durchsetzung des Nationalsozialismus. Sein Bildungsprogramm ist stark auf Schulklassen aller Altersstufen ausgerichtet. Das Zentrum wurde am 70.

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  9. Spazierengehen 150 m 2 minutes

    Hochschule für Musik und Theater Gebäude

    Die Hochschule für Musik und Theater München ist eine der größten Hochschulen im kulturellen Sektor in Deutschland. Sie wurde als Königliches Conservatorium für Musik 1846 gegründet und trägt den heutigen Namen seit 1998. Ihr derzeitiger Präsident ist Bernd Redmann. Sitz der Hochschule ist der ehemalige „Führerbau“ der NSDAP in der Arcisstraße 12. Dependancen der Hochschule befinden sich in der Luisenstraße 37a (mit „Reaktorhalle“ und „Carl Orff Auditorium“), in der Wilhelmstraße 19 (Ballett-Akademie), im Prinzregententheater (Theaterberufe) und im Kulturzentrum Gasteig.

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  10. Spazierengehen 170 m 2 minutes

    Staatliches Museum Ägyptischer Kunst Museum

    Das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst (SMAEK) in München gehört neben den Sammlungen in Berlin (Ägyptisches Museum) und in Hildesheim (Roemer- und Pelizaeus-Museum) zu den bedeutendsten in Deutschland. Es zeigt Exponate aus allen Epochen des Alten Ägyptens bis in die koptische (christliche) Zeit, sowie einige Ausstellungsstücke aus benachbarten Kulturen in Nubien, Assyrien und Babylonien. Es befindet sich zusammen mit der Hochschule für Fernsehen und Film im Kunstareal München in einem Gebäude des Architekten Peter Böhm. Träger ist der Freistaat Bayern. Direktorin des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst ist Sylvia Schoske.

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  11. Spazierengehen 320 m 4 minutes

    Pinakothek der Moderne Museum

    Die Pinakothek der Moderne („Pinakothek“, von griechisch: „pínakos“ = „Gemälde“ und „thēkē“ = „Aufbewahrungsort“) an der Barer Straße im Münchner Stadtbezirk 3 Maxvorstadt vereint unter ihrem Dach vier voneinander unabhängige Museen, die in einer einzigartigen Konstellation verschiedene Bereiche der Kunst abdecken: die Sammlung Moderne Kunst (die ihrerseits ein Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen ist), Die Neue Sammlung, das Architekturmuseum der Technischen Universität München sowie die Staatliche Graphische Sammlung.Die Pinakothek der Moderne gehört zum Kunstareal München, in dem eine Vielzahl kultureller Institutionen im räumlichen Umfeld zusammengefasst wird. == Das Museumsgebäude == === Entwurf und Bau === Der Architekt Stephan Braunfels entwarf den modernen und offenen, von Architekturkritikern einhellig als gelungen eingeschätzten Bau, der nur gebaut werden konnte, weil zuvor genügend private Spenden (Startfinanzierung von zehn Millionen Euro) gesammelt wurden. Erst daraufhin übernahm der Freistaat Bayern die Finanzierungskosten und stellte das Grundstück der ehemaligen Türkenkaserne zur Verfügung, das bereits für Universitätsinstitute verplant war. Die Pinakothek der Moderne wurde am 16. September 2002 eröffnet und begrüßte nach nur eineinhalb Jahren bereits den zweimillionsten Besucher.

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  12. Spazierengehen 260 m 3 minutes

    Buscando la Luz Kunstwerk

    Buscando la Luz ist eine Monumentalplastik von Eduardo Chillida. Das aus drei Trichtern bestehende Eisenwerk wurde 1997 angefertigt und gilt als die letzte Großplastik des baskischen Bildhauers; sie wurde 2002 anlässlich der Eröffnung der Pinakothek der Moderne im Kunstareal in München im Stadtteil Maxvorstadt aufgestellt.

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  13. Spazierengehen 80 m 1 minute

    Reich der Kristalle Museum

    Das Museum Reich der Kristalle ist der öffentlich zugängliche Teil der Mineralogischen Staatssammlung in München. Sie umfasst 100.000 Exponate, darunter Diamanten, Smaragde und andere Edelsteine. Ferner ist eine Meteoriten-Sammlung zu sehen, sowie Quarze aus dem Alpenraum und Mineralien aus den bayerischen Erzlagerstätten. Die Entstehung und die Eigenschaften der Mineralien und Kristalle werden ausführlich dargestellt. Die Sammlung geht unter anderem auf die Leuchtenberg-Sammlung, vorrangig des Nikolaus de Beauharnais, zurück.

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  14. Spazierengehen 150 m 2 minutes

    Museum Brandhorst Museum

    Das Museum Brandhorst im Kunstareal in der Maxvorstadt in München beherbergt die Sammlung von Udo und Anette Brandhorst für moderne und zeitgenössische Kunst. Das Gebäude befindet sich nördlich im Anschluss an das Türkentor und die Pinakothek der Moderne. Es wurde am 18. Mai 2009 mit einem Staatsakt eingeweiht und am 21. Mai 2009 eröffnet.

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  15. Spazierengehen 160 m 2 minutes
  16. Spazierengehen 500 m 7 minutes

    Große Zwei V Kunstwerk

    Große Zwei V (römisch 5) ist eine Bronzeplastik des Bildhauers Fritz Koenig aus dem Jahr 1973. Sie misst 262 × 164,5 × 65 cm und befindet sich in München im Stadtteil Maxvorstadt in unmittelbarer Nähe der Neuen Pinakothek im Kunstareal München. Der Untertitel der Skulptur ist Paolo und Francesca. Er verweist auf das ehebrecherische Liebespaar Paolo Malatesta und Francesca da Rimini im 5. Buch der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri.

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  17. Spazierengehen 230 m 3 minutes
  18. Spazierengehen 100 m 1 minute

    Neue Pinakothek Museum

    Die Neue Pinakothek in München ist ein Museum der europäischen Kunst des 19. Jahrhunderts. Im Münchener Kunstareal gelegen, stellt sie ein Bindeglied zwischen ihren zwei Geschwisterinstitutionen dar – der Alten Pinakothek mit den Alten Meistern und der Pinakothek der Moderne für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

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  19. Spazierengehen 160 m 2 minutes

    Doppelsäule 23/70 Kunstwerk

    Doppelsäule 23/70 ist eine Edelstahlplastik von Erich Hauser aus dem Jahr 1970. Die sieben Meter hohe Plastik wurde 1984 in München im Stadtteil Maxvorstadt auf dem Grünstreifen zwischen der Alten Pinakothek und der Neuen Pinakothek aufgestellt und ist Teil des Skulpturenparks Pinakothek, der in den letzten Jahrzehnten im Kunstareal München aufgestellt wurde. Die Säule war bis 2013 Teil der Sammlung Theo Wormland und als Dauerleihgabe im Besitz der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die sie 2013 als Schenkung von der Stiftung erhielten.

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  20. Spazierengehen 110 m 1 minute

    Große Biga Kunstwerk

    Große Biga ist eine Monumentalplastik aus Bronze von Fritz Koenig. Das Kunstwerk stammt aus dem Jahr 2000 und wurde in München vor der Alten Pinakothek im Viertel Maxvorstadt aufgestellt, im Kunstareal München. Biga bedeutet zweirädiger Wagen, der im Alten Rom zu Schaukämpfen benutzt wurde. Die Skulptur stellt stilisiert einen antiken, römischen Kampfwagen dar, mit Pferden und Mensch. Wagen, Pferde und Mensch verschmelzen zu einer Einheit.

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  21. Spazierengehen 50 m Weniger als eine Minute

    Alte Pinakothek Museum

    Die Alte Pinakothek ist ein 1836 eröffnetes Kunstmuseum in München-Maxvorstadt. Sie stellt unter anderem Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus und ist eine der bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Die Bestände sind Teil der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Gegenüber der Alten Pinakothek befindet sich die Neue Pinakothek mit Werken des 19.

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  22. Spazierengehen 330 m 5 minutes

    Present Continuous Kunstwerk

    Present Continuous (deutsch: Gebückter Mensch, der nach unten schaut) ist eine Monumentalskulptur des niederländischen Bildhauers Henk Visch, die im Mai 2011 zwischen dem Eingang des neuen Gebäudes der Hochschule für Fernsehen und Film und dem Eingang des Staatlichen Museums Ägyptischer Kunst in München auf einem Grünstreifen entlang der Gabelsbergerstraße aufgestellt wurde.Diese Skulptur reiht sich ein in den Skulpturenpark Pinakothek, der das Kunstareal München im Viertel Maxvorstadt prägt. Es handelt sich um eine Aluminiumfigur ohne Arme, die nach vorne gebeugt ist. Die Figur ist 3,60 m hoch. Das Gesicht ist auf den Boden gerichtet. Von der Stirn aus, wie eine Kopfstütze, verläuft ein stählerner, roter Sehstrahl durch den Boden in einen Saal des darunterliegenden Ägyptischen Museums – „als Verbindung von Vergangenheit und forschender Gegenwart“.

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  23. Spazierengehen 290 m 4 minutes
  24. Spazierengehen 330 m 5 minutes

    Geologisches Museum Museum

    Das Geologische Museum in München ist ein öffentlich zugänglicher Teil der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Geologie. Das Museum zeigt auf 450 m² die Entstehung der Erde. Schwerpunkte bilden die Entstehung der Alpen und die Entstehung der fossilen Brennstoffe. Die Staatssammlung ist eine von insgesamt fünf Forschungseinrichtungen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns. == Adresse == Das Museum befindet sich im Gebäude des Instituts für Allgemeine und Angewandte Geologie der Ludwig-Maximilians-Universität München in der Luisenstraße 37.

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  25. Spazierengehen 240 m 3 minutes

    Glyptothek Museum

    Die Glyptothek ist ein unter Ludwig I. errichtetes Museum für die Sammlung antiker Skulpturen und wurde von 1816 bis 1830 nach Plänen Leo von Klenzes am Königsplatz in München errichtet. Nur ein Teil der Sammlung stammt aus dem alten Besitz der Wittelsbacher, ein Großteil geht auf die Sammelaktivität Ludwigs I. zurück. Hauptwerke der Sammlung sind vor allem der Barberinische Faun, die sogenannte Trunkene Alte und die 1813 erworbenen wertvollen Giebelfiguren vom Aphaia-Tempel in Ägina, die so genannten Ägineten sowie die Kouroi. Das Pendant zur Glyptothek sind die ehemals als Museum antiker Kleinkunst bezeichneten Staatlichen Antikensammlungen, die der Glyptothek auf dem Königsplatz direkt gegenüber liegen und antike Gebrauchsobjekte sowie Kleinplastik beherbergen. == Das Gebäude == === Baugeschichte === Das Bauwerk wurde im Auftrag von Kronprinz Ludwig, dem späteren König Ludwig I., am Königsplatz errichtet.

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