Walking route in Erlangen

Besuchen Sie die Erlangen Topattraktionen in diesem 1.6 Stunde Reiseplan. Kollegienhaus, Neustädter Kirche, Botanischer Garten Erlangen und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 1.6 Stunde Erlangen-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 6.2 km 1.6 Stunde

sehenswürdigkeiten

Unterwegszeit

  1. GeoZentrum Nordbayern Sehenswürdigkeit

    Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU oder FAU Erlangen-Nürnberg) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität unter den Hochschulen Bayerns. Sie wurde 1743 in Erlangen angesiedelt und ist seit 1961 auch in Nürnberg beheimatet. In Deutschland gehört sie zu den zehn größten, forschungsintensiven und international ausgerichteten Universitäten. Ihren Sitz hat sie in Erlangen. == Überblick & Kennzahlen == Die Friedrich-Alexander-Universität wurde benannt nach den fränkischen Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth, der die Hochschule gegründet, und Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach, der sie maßgeblich gefördert hat.Sie besteht gegenwärtig aus fünf Fakultäten mit 308 Lehrstühlen.

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  2. Spazierengehen 300 m / 4 minutes

    Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg (Alte Universitätsbibliothek) Gebäude

    Die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bildet das Bibliothekssystem der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg und ist Regionalbibliothek für den Regierungsbezirk Mittelfranken. Als wissenschaftliche Universalbibliothek bietet sie ihren Nutzern ein breites Spektrum an Fachliteratur aus allen Fakultäten und eine Vielzahl an Dienstleistungen. Mit etwa 5,4 Millionen Bänden ist sie die größte Bibliothek Bayerns außerhalb der Landeshauptstadt München. Große Teile ihres Medienbestands sind auch im überregionalen Leihverkehr zugänglich. Die Universitätsbibliothek ist Mitglied im Bibliotheksverbund Bayern.

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  3. Spazierengehen 160 m / 2 minutes

    Friedrich Delitzsch Denkmal

    Friedrich Delitzsch (* 3. September 1850 in Erlangen; † 19. Dezember 1922 in Langenschwalbach bei Wiesbaden) war ein deutscher Assyriologe. == Leben == Delitzsch wurde als Sohn des lutherischen Alttestamentlers und Hebraisten Franz Delitzsch geboren. Er studierte ab 1868 zunächst in Leipzig bei Franz Delitzsch, Heinrich Leberecht Fleischer und Ludolf Krehl orientalische, und bei Herrmann Brockhaus, Georg Curtius und Ernst Windisch indogermanische Sprachen; ab 1871 in Berlin Äthiopisch bei August Dillmann und Sanskrit bei Albrecht Weber und schloss das Studium mit Studien über indogermanisch-semitische Wurzelverwandtschaft ab.

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  4. Spazierengehen 0 m / Weniger als eine Minute

    Neustädter Kirche Kirche

    Die Neustädter Kirche (auch: Neustädter Universitätskirche) ist das barocke Kirchengebäude der evangelisch-lutherischen Gemeinde in der 1686 gegründeten Neustadt Erlangen sowie seit 1837 Universitätskirche der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Neben der evangelisch-reformierten Hugenottenkirche und der ebenfalls evangelisch-lutherischen Altstädter Dreifaltigkeitskirche ist sie eine der drei großen Kirchen der Erlanger Innenstadt, deren Türme bis heute das Stadtbild prägen. == Geschichte == === Entstehung einer lutherischen Gemeinde in Christian Erlangen === Nachdem im Jahr 1686 mit dem Bau der Christian Erlangen (von 1701 bis 1812 offizielle Bezeichnung für die heutige „Neustadt“) für die heute als Hugenotten bezeichneten französischen Glaubensflüchtlinge begonnen worden war, zogen zunehmend auch Deutsch-Reformierte und Lutheraner zu. Letztere waren zunächst der Altstädter Pfarrei zugehörig, bevor am 22. Januar 1703 der Erlass zur Gemeindegründung von Markgraf Christian Ernst unterzeichnet wurde.

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  5. Spazierengehen 0 m / Weniger als eine Minute

    Franz Delitzsch Denkmal

    Franz Julius Delitzsch (* 23. Februar 1813 in Leipzig; † 4. März 1890 ebenda) war deutscher evangelisch-lutherischer Theologe mit dem Schwerpunkt alttestamentliche Exegese und Aktivist der christlichen Judenmission. Er gilt bis heute als herausragender Kenner der hebräischen Sprache. == Familie == Delitzsch wurde als Sohn des kleinen Händlers, Handarbeiters und Tagelöhners Johann Gottfried Delitzsch und der Susanna Rosina geb.

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  6. Spazierengehen 100 m / 1 minute

    Franz Hermann Reinhold Frank Denkmal

    Franz Hermann Reinhold von Frank (* 2. Mai 1827 in Altenburg; † 7. Februar 1894 in Erlangen) war ein lutherischer Theologe (Dogmatiker) aus Deutschland. Frank war 1848 Mitbegründer des Evangelisch-lutherischen Studentenverbandes Philadelphia-Leipzig, der dem 1909 gegründeten Leuchtenburg-Verband angehört. Er war ab 1857 Professor an der Universität Erlangen.

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  7. Spazierengehen 190 m / 2 minutes

    Johann Gottlieb Fichte Denkmal

    Johann Gottlieb Fichte (* 19. Mai 1762 in Rammenau, Kurfürstentum Sachsen; † 29. Januar 1814 in Berlin, Königreich Preußen) war ein deutscher Erzieher und Philosoph. Er gilt neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel als wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus. == Leben == === Jugendzeit === Fichte war das erste von acht Kindern des Bandwebers Christian Fichte (1737–1812) und seiner Frau Maria Dorothea (geb.

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  8. Spazierengehen 1.2 km / 18 minutes

    Pfarramt St. Matthäus Gebäude

    Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Erlangen. Grundlage der Liste ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird.

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  9. Spazierengehen 1.2 km / 18 minutes

    Kunstmuseum Erlangen Museum

    Das Kunstmuseum Erlangen ist ein regionales Ausstellungshaus, Archiv und Museum für zeitgenössische Kunst in Erlangen. Es befindet sich im Loewenichschen Palais. Träger ist seit Juli 2016 die Stadt Erlangen.Das Kunstmuseum stellt seit 1998 Kunstwerke aus, die nach 1945 entstanden sind und von Künstlern stammen, die der Region Nürnberg bzw. Erlangen besonders verbunden sind. Die rund 300 Quadratmeter umfassenden Ausstellungsräume befinden sich im ersten Stock des Loewenichschen Palais und des 2002 errichteten südlichen Anbaus.

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  10. Spazierengehen 710 m / 10 minutes
  11. Spazierengehen 630 m / 9 minutes
  12. Spazierengehen 170 m / 2 minutes

    Walter Flex Denkmal

    Walter Flex (* 6. Juli 1887 in Eisenach; † 16. Oktober 1917 bei Pöide (Peude) auf der estnischen Insel Saaremaa (Ösel)) war ein deutscher Schriftsteller und Lyriker. == Leben == === Herkunft und Ausbildung === Walter Flex wurde als Sohn des politisch und kulturell vielfach engagierten nationalliberalen Gymnasialprofessors Rudolf Flex und seiner Ehefrau Margarete geb. Pollack geboren.

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  13. Spazierengehen 20 m / Weniger als eine Minute

    Georg Simon Ohm / Martin Ohm Denkmal

    Georg Simon Ohm (* 16. März 1789 in Erlangen; † 6. Juli 1854 in München) war ein deutscher Physiker. == Leben == Ohm entstammte einer alten Bürgerfamilie, die seit vielen Generationen das Schlossergewerbe vom Vater auf den Sohn weitergab. Sein Vater Johann Wolfgang kehrte nach zehnjähriger Wanderschaft als Wandergeselle nach Erlangen zurück, erwarb 1785 das Meisterrecht und heiratete Elisabeth Maria Beck.

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  14. Spazierengehen 70 m / 1 minute

    Christian Friedrich von Glück Denkmal

    Christian Friedrich von Glück (* 1. Juli 1755 in Halle (Saale); † 20. Januar 1831 in Erlangen) war ein deutscher Rechtswissenschaftler. == Leben und Werk == Christian Friedrich Glück studiert von 1770 bis 1776 an der Universität Halle, und am 16. April 1777 erhält er seinen Doktortitel.

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  15. Spazierengehen 50 m / Weniger als eine Minute

    Ludwig von Döderlein Denkmal

    Ludwig von Döderlein (* 19. Dezember 1791 in Jena; † 9. November 1863 in Erlangen; vollständiger Name: Johann Ludwig Christoph Wilhelm von Döderlein; latinisierter Name: Ludovicus Doederlein) war ein deutscher klassischer Philologe. == Leben == Er studierte 1810 am Lyzeum in München, 1811 in Heidelberg und ab 1813 in Erlangen Philologie. Dort wurde er 1814 mit einer Schrift über eine neue Sophokles-Ausgabe promoviert.

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  16. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Gotthilf Heinrich von Schubert Denkmal

    Gotthilf Heinrich Schubert, seit 1853 von Schubert (* 26. April 1780 in Hohenstein; † 1. Juli 1860 in Laufzorn bei München) war ein deutscher Arzt, Naturforscher, Mystiker und Naturphilosoph der Romantik. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Schub.“. == Leben == Gotthilf Heinrich Schubert war der Sohn eines Pfarrers und begann zuerst in Leipzig Theologie zu studieren, wechselte aber dann zur Medizin.

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  17. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling Denkmal

    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, ab 1812 Ritter von Schelling (* 27. Januar 1775 in Leonberg, Herzogtum Württemberg; † 20. August 1854 in Ragaz, Kanton St. Gallen), war ein deutscher Philosoph, Anthropologe, Theoretiker der sogenannten Romantischen Medizin und einer der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus. Schelling war der Hauptbegründer der spekulativen Naturphilosophie, die von etwa 1800 bis 1830 in Deutschland fast alle Gebiete der damaligen Naturwissenschaften prägte.

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  18. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute

    Georg Simon Ohm / Martin Ohm Denkmal

    Georg Simon Ohm (* 16. März 1789 in Erlangen; † 6. Juli 1854 in München) war ein deutscher Physiker. == Leben == Ohm entstammte einer alten Bürgerfamilie, die seit vielen Generationen das Schlossergewerbe vom Vater auf den Sohn weitergab. Sein Vater Johann Wolfgang kehrte nach zehnjähriger Wanderschaft als Wandergeselle nach Erlangen zurück, erwarb 1785 das Meisterrecht und heiratete Elisabeth Maria Beck.

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  19. Spazierengehen 70 m / 1 minute

    Karl von Staudt Denkmal

    Karl Georg Christian von Staudt (* 24. Januar 1798 in Rothenburg ob der Tauber; † 1. Juni 1867 in Erlangen) war ein deutscher Mathematiker. == Leben == Er war der Sohn des Rothenburger Stadtgerichtsrates Christian von Staudt. Staudt studierte an der Universität Göttingen bei Carl Friedrich Gauß, wo er sich mit Zahlentheorie (Kreisteilung und Bernoullische Zahlen) beschäftigte.

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  20. Spazierengehen 190 m / 2 minutes
  21. Spazierengehen 110 m / 1 minute
  22. Spazierengehen 70 m / 1 minute
  23. Spazierengehen 350 m / 5 minutes

    Botanischer Garten Erlangen Sehenswürdigkeit

    Der Botanische Garten Erlangen ist eine Gartenanlage in Erlangen unmittelbar nördlich des Erlanger Schlossgartens. Er ist eine Einrichtung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Auf einer Fläche von zirka zwei Hektar werden dort rund 4000 Arten kultiviert und dem Besucher präsentiert. In den Gewächshäusern sind Pflanzen aus verschiedenen Vegetationszonen zu sehen, unter anderem Hochgebirgspflanzen mediterraner Gebirge im Alpinenhaus und Pflanzen der makaronesischen Inseln im Kanarenhaus. Zudem gibt es Gewächshäuser für sukkulente Gewächse der Wüsten und Halbwüsten, darunter zahlreiche Kakteen.

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  24. Spazierengehen 270 m / 4 minutes

    Gefallenendenkmal der Universität Denkmal

    Der Schlossgarten in Erlangen gilt als eine der ersten barocken Gartenanlagen Frankens. In dem seit 1849 für die allgemeine Bevölkerung zugänglichen Garten findet alljährlich mit dem Schlossgartenfest der Friedrich-Alexander-Universität das größte Gartenfest Europas statt. == Geschichte == Hinter dem ab 1700 erbauten Erlanger Schloss war zunächst nur ein kleiner Garten vorgesehen. Vermutlich unter dem Einfluss der Markgräfin Elisabeth Sofie entstand ein Barockgarten von insgesamt 280 m Breite und 550 m Länge. Die Anlage wurde symmetrisch zur Mittelachse angelegt, die durch den Hugenottenbrunnen, das Reiterstandbild und das nicht mehr vorhandene Heckentheater betont wurde.

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  25. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute

    Kollegienhaus Gebäude

    Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU oder FAU Erlangen-Nürnberg) ist mit rund 40.000 Studenten die drittgrößte Universität unter den Hochschulen Bayerns. Sie wurde 1743 in Erlangen angesiedelt und ist seit 1961 auch in Nürnberg beheimatet. In Deutschland gehört sie zu den zehn größten, forschungsintensiven und international ausgerichteten Universitäten. Ihren Sitz hat sie in Erlangen. == Überblick & Kennzahlen == Die Friedrich-Alexander-Universität wurde benannt nach den fränkischen Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Bayreuth, der die Hochschule gegründet, und Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach, der sie maßgeblich gefördert hat.Sie besteht gegenwärtig aus fünf Fakultäten mit 308 Lehrstühlen.

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