Wanderroute in Stuttgart

Visit Stuttgart's top attractions in this 1.6 Stunde itinerary. Eugensplatz, Gerda Taro, Galatea-Brunnen and all other sights were never that easy to visit in this well planned 1.6 Stunde Stuttgart itinerary.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 6.6 km 1.6 Stunde

Key attractions

Route itinerary

  1. Spazierengehen 350 m / 5 minutes
  2. Spazierengehen 130 m / 1 minute

    Staatsgalerie Museum

    Die Staatsgalerie Stuttgart ist ein Kunstmuseum des Landes Baden-Württemberg. Es wurde 1843 eröffnet und zeigt Malerei ab dem ausklingenden Mittelalter sowie Skulpturen ab dem 19. Jahrhundert und verfügt über eine umfangreiche graphische Sammlung. Der 1984 eröffnete Erweiterungsbau, die Neue Staatsgalerie, die der Architekt James Stirling im Stil der Postmodernen Architektur gestaltete, gilt als Meisterwerk dieser Stilrichtung in Deutschland. == Architektur und Geschichte == Die Staatsgalerie Stuttgart setzt sich aus drei Gebäudeteilen zusammen, die für verschiedene Definitionen der Museumsarchitektur stehen.

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  3. Spazierengehen 150 m / 2 minutes

    Haus der Geschichte Baden-Württemberg Museum

    Das Haus der Geschichte Baden-Württemberg ist ein Museum des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart. Es liegt an der „Stuttgarter Kulturmeile“ in der Konrad-Adenauer-Straße zwischen der Staatsgalerie und der Musikhochschule. Leiter des Museums ist Thomas Schnabel. Treibende Kraft bei der Gründung dieses Museums war der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel, CDU. == Dauerausstellung == Die Dauerausstellung gliedert sich in drei Teile. Im Eingangsbereich werden 26 Gegenstände gezeigt, die als typisch für Baden-Württemberg gelten, für jeden Buchstaben des Alphabets einer.

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  4. Spazierengehen 200 m / 2 minutes
  5. Spazierengehen 330 m / 4 minutes
  6. Spazierengehen 490 m / 7 minutes
  7. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute
  8. Spazierengehen 340 m / 5 minutes

    Carl-Zeiss-Planetarium Museum

    Das Carl-Zeiss-Planetarium Stuttgart befindet sich im Mittleren Schlossgarten in Stuttgart. Neben dem eigentlichen Planetarium betreibt das Planetarium Stuttgart noch die Sternwarte Welzheim. == Geschichte == === Erstes Planetarium (1928 bis 1943) === Am 16. Mai 1928 eröffnete das erste Stuttgarter Planetarium, welches in einer Kuppel auf dem Hindenburgbau untergebracht war. Initiiert und betreut wurde es v.a.

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  9. Spazierengehen 150 m / 2 minutes

    Ruine der Freitreppenanlage des ehemaligen Neuen Lusthauses Ruinen

    Das Neue Lusthaus zu Stuttgart gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke deutscher Renaissance und diente als Ort höfischer Feste und Feiern. Der Stuttgarter Chronist und Denkmalpfleger Gustav Wais beschrieb den ursprünglichen Bau 1954 als „eine der edelsten Schöpfungen deutscher Renaissance, die, wenn wir sie heute noch besäßen, die Hauptsehenswürdigkeit Stuttgarts wäre“. Sowohl die Baugeschichte, als auch das Aussehen sind aufgrund der zahlreichen Überlieferungen gut bekannt. 1584 bis 1593 wurde das Neue Lusthaus im Auftrag Herzog Ludwigs durch dessen Hofbaumeister Georg Beer inmitten des Lustgartens, an der Stelle des heutigen Kunstgebäudes errichtet. Das Lusthaus war wegen des darin enthaltenen imposanten Festsaals berühmt, der 200 × 70 × 50 Fuß (57 × 20 × 14 Meter) maß und von einer freitragenden, bemalten Tonnendecke überspannt war.

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  10. Spazierengehen 340 m / 5 minutes

    Grenadierregiement Königin Olga Denkmal

    Das Grenadier-Regiment „Königin Olga“ (1. Württembergisches) Nr. 119 war von 1806 bis 1919 ein Regiment des Württembergischen Heeres. Das Regiment trug den Ehrennamen Königin Olga benannt nach der russischen Großfürstin Olga Nikolajewna Romanowa der Ehefrau von König Karl I. == Geschichte == === Name === Das Regiment wurde 1806 als Infanterie-Regiment von Schröder aufgestellt und bestand aus den Musketier-Bataillonen von Mylius und Prinz Paul. In der Folgezeit wurde es entsprechend damaligem Brauch nach seinen jeweiligen Inhabern benannt und hieß 1806 Infanterie-Regiment von Phull, 1809 Infanterie-Regiment Prinz Paul.

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  11. Spazierengehen 580 m / 8 minutes
  12. Spazierengehen 480 m / 7 minutes
  13. Spazierengehen 480 m / 7 minutes

    Turmforum Museum

    Als Turmforum wird eine Ausstellung im Turm des Stuttgarter Hauptbahnhofs bezeichnet, die für die Projekte Stuttgart 21 und Neubaustrecke Wendlingen–Ulm wirbt. Die Ausstellung wurde am 16. Juni 1998 eröffnet. Bis September 2012 wurden 2,8 Millionen Besucher gezählt. Nach eigenen Angaben zählt die Ausstellung mehr als 15.000 Besucher im Monat (Stand: November 2012).

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  14. Spazierengehen 340 m / 5 minutes

    Eberhardsgruppe Kunstwerk

    Die Eberhardsgruppe ist ein Denkmal im Oberen Schlossgarten von Stuttgart. Es zeigt den Fürst Eberhard I. liegend auf dem Schoß eines Untertanen. == Bedeutung == Die dargestellte Szene fußt auf dem Gedicht Der reichste Fürst von Justinus Kerner. Bekannt und vertont unter dem Titel Preisend mit viel schönen Reden gilt es als die inoffizielle Landeshymne Württembergs. In der Ballade zu Ehren des Grafen und ersten Herzogs von Württemberg, Eberhard im Bart, zählen deutsche Fürsten die Reichtümer ihrer Herrschaftsgebiete auf, bis zuletzt Eberhard feststellt, dass „ich mein Haupt kann kühnlich legen jedem Untertan in Schoß“, woraufhin die anderen Fürsten ihm zusprechen, er sei der reichste Fürst.

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  15. Spazierengehen 190 m / 2 minutes
  16. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute
  17. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute
  18. Spazierengehen 250 m / 3 minutes
  19. Spazierengehen 150 m / 2 minutes
  20. Spazierengehen 130 m / 1 minute
  21. Spazierengehen 140 m / 2 minutes
  22. Spazierengehen 570 m / 8 minutes
  23. Spazierengehen 700 m / 10 minutes

    Eugensplatz Aussichtspunkt

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  24. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute

    Galatea-Brunnen Springbrunnen

    Der Galateabrunnen (fälschlich auch Herzog-Eugen-Brunnen oder Eugensbrunnen genannt) ist ein Brunnen an einer Aussichtsplattform am Eugensplatz in Stuttgart-Ost. Er wurde 1890 vom Architekten und Bildhauer Otto Rieth sowie dem Erzgießer Paul Stotz (1850–1899) geschaffen und ist einer der prächtigsten Brunnen der Stadt. == Geschichte == Der Bau des Brunnens wurde 1884 von Königin Olga Nikolajewna Romanowa (1822–1892) angeregt, der Frau von König Karl von Württemberg (1823–1891). Er sollte zur Verschönerung des Stadtbildes dienen und ist bis heute einer der prachtvollsten Brunnen Stuttgarts. Es gab einen öffentlich ausgeschriebenen Gestaltungswettbewerb, aus dem ein gemeinsamer Entwurf der prominenten Stuttgarter Architekten Ludwig Eisenlohr und Carl Weigle mit dem Münchner Bildhauer Wilhelm von Rümann siegreich hervorging.

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