Wanderroute in Markgröningen

Besuchen Sie die Markgröningen Topattraktionen in diesem 2.0 Stunden Reiseplan. NES388 Beobachtungsstand, NES388 Kampfstand, NES388 Eingang und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 2.0 Stunden Markgröningen-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 7.8 km 2.0 Stunden

sehenswürdigkeiten

Unterwegszeit

  1. Neckar-Enz-Stellung Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  2. Spazierengehen 290 m / 4 minutes

    Neckar-Enz-Stellung Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  3. Spazierengehen 610 m / 9 minutes

    Neckar-Enz-Stellung Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  4. Spazierengehen 350 m / 5 minutes

    Neckar-Enz-Stellung Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  5. Spazierengehen 740 m / 11 minutes

    Enzblick Aussichtspunkt

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  6. Spazierengehen 110 m / 1 minute
  7. Spazierengehen 2.4 km / 35 minutes

    Neckar-Enz-Stellung Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  8. Spazierengehen 640 m / 9 minutes

    Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  9. Spazierengehen 310 m / 4 minutes

    NES388 Kampfstand Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  10. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute

    NES388 Eingang Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  11. Spazierengehen 40 m / Weniger als eine Minute

    NES388 Beobachtungsstand Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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  12. Spazierengehen 1.4 km / 21 minutes

    Neckar-Enz-Stellung Ruinen

    Die Neckar-Enz-Stellung war eine vom Deutschen Reich zwischen 1935 und 1938 errichtete Festungslinie in Baden und Württemberg. Sie verlief von Eberbach nach Besigheim entlang des Neckars und von Besigheim bis Enzweihingen entlang der Enz, erstreckte sich über 86 km und umfasste 450 Bunker. Die Baukosten betrugen 12 bis 15 Millionen Reichsmark.Sie sollte einen Angriff französischer Truppen über den Kraichgau aufhalten und ihnen den Weg ins deutsche Hinterland versperren. Nach der vertraglichen Festigung eines französischen und tschechoslowakischen Bündnisses 1935 sollten dieses Bauwerk, die Wetterau-Main-Tauber-Stellung und die bayerisch-tschechischen Grenzstellung Selb–Eslarn gemeinsam verhindern, dass im Rahmen einer militärischen Auseinandersetzung den gegnerischen Truppen eine schnelle Vereinigung und damit die Abschnürung Süddeutschlands gelingt.Mit der Errichtung des wesentlich größeren Westwalls 1938–1940 wurde die Stellung zu einer zweiten Befestigungslinie. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs erfüllte die Stellung in beschränktem Umfang ihre Funktion und ermöglichte es der Wehrmacht, die alliierte Eroberung Süddeutschlands um zwölf Tage hinauszuzögern.

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