Walking route in Freiburg im Breisgau

Besuchen Sie die Freiburg im Breisgau Topattraktionen in diesem 1.2 Stunde Reiseplan. Bertoldsbrunnen, Martinstor, Grundriss der Alten Synagoge und alle anderen Sehenswürdigkeiten waren in diesem gut geplanten 1.2 Stunde Freiburg im Breisgau-Rundgang noch nie so einfach zu besuchen.

Routentyp Strecke Unterwegszeit
Spazierengehen 4.8 km 1.2 Stunde

sehenswürdigkeiten

Unterwegszeit

  1. Bertoldsbrunnen Sehenswürdigkeit

    Der Bertoldsbrunnen ist ein Denkmal in der Altstadt von Freiburg im Breisgau. Er befindet sich auf der gleichnamigen Kreuzung der Salz- und der Bertoldstraße mit der Kaiser-Joseph-Straße. Der Brunnen ist einer der zentralen Punkte der Stadt. An ihm befindet sich die gleichnamige Haltestelle, an der alle fünf Straßenbahnlinien der Freiburger Verkehrs AG halten. == Geschichte == Bis 1806 stand auf der Kreuzung der Kaiser-Joseph-Straße und der Salzstraße der Fischbrunnen.

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  2. Spazierengehen 130 m / 2 minutes

    Uniseum Museum

    Das Uniseum ist das Universitätsmuseum der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Es wurde im Juli 2004 eröffnet und dokumentiert die Universitätsgeschichte Freiburgs. Informationstafeln und zahlreiche Ausstellungsstücke geben in den thematisch geordneten Räumlichkeiten auf rund 1000 m² einen Überblick über die Entwicklung der Universität seit ihrer Gründung im Jahr 1457 bis zur Studentenbewegung der 1960er-Jahre. Außerdem wurde einigen an der Universität besonders einflussreichen Fachrichtungen wie der Medizin, den angewandten Naturwissenschaften sowie den Geisteswissenschaften je eine eigene Abteilung gewidmet. Im Bereich Medizin werden u.a.

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  3. Spazierengehen 130 m / 2 minutes

    Denkmal

    Der Bertoldsbrunnen ist ein Denkmal in der Altstadt von Freiburg im Breisgau. Er befindet sich auf der gleichnamigen Kreuzung der Salz- und der Bertoldstraße mit der Kaiser-Joseph-Straße. Der Brunnen ist einer der zentralen Punkte der Stadt. An ihm befindet sich die gleichnamige Haltestelle, an der alle fünf Straßenbahnlinien der Freiburger Verkehrs AG halten. == Geschichte == Bis 1806 stand auf der Kreuzung der Kaiser-Joseph-Straße und der Salzstraße der Fischbrunnen.

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  4. Spazierengehen 150 m / 2 minutes
  5. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute
  6. Spazierengehen 30 m / Weniger als eine Minute

    Neues Rathaus Sehenswürdigkeit

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  7. Spazierengehen 80 m / 1 minute
  8. Spazierengehen 70 m / 1 minute
  9. Spazierengehen 180 m / 2 minutes
  10. Spazierengehen 140 m / 2 minutes
  11. Spazierengehen 140 m / 2 minutes
  12. Spazierengehen 300 m / 4 minutes

    Archäologisches Museum Colombischlössle Museum

    Das Archäologische Museum Colombischlössle der Städtischen Museen Freiburg ist ein archäologisches Museum in der neugotischen Villa Colombischlössle am Rotteckring von Freiburg im Breisgau. == Geschichte == Die Ursprünge der Sammlung gehen auf Alexander Ecker, Heinrich Fischer und Wilhelm Deecke zurück. Deecke war Leiter des Geologischen Instituts der Universität Freiburg. Er baute die seit 1867 bestehende Sammlung des Museums für Urgeschichte und Ethnographie aus und brachte diese ab 1926 im Geologischen Institut in der Hebelstraße 40 unter. Um dieses Museum zu betreuen, berief Deecke den Prähistoriker Georg Kraft nach Freiburg.

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  13. Spazierengehen 780 m / 11 minutes
  14. Spazierengehen 250 m / 3 minutes

    Denkmal

    Der Stühlinger ist ein westlich der Altstadt gelegener Stadtteil von Freiburg im Breisgau mit rund 15.700 Bewohnern (31. Dezember 2013). Er ist aufgeteilt in die zwei Stadtbezirke Stühlinger-Eschholz und Alt-Stühlinger. Im Osten wird er begrenzt durch die Bahnanlagen der Deutschen Bahn AG mit dem Hauptbahnhof, im Süden durch die Dreisam, im Westen durch die Gleise der Güterbahnstrecke und im Norden grenzt er an den Stadtteil Brühl. Von 1967 bis 2014 wurde der nördlich der Breisacher Bahn gelegene Stadtbezirk Stühlinger-Beurbarung verwaltungsmäßig ebenfalls zum Stadtteil gezählt, jedoch gehört jener seit dem 1.

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  15. Spazierengehen 180 m / 2 minutes

    Denkmal

    Der Stühlinger ist ein westlich der Altstadt gelegener Stadtteil von Freiburg im Breisgau mit rund 15.700 Bewohnern (31. Dezember 2013). Er ist aufgeteilt in die zwei Stadtbezirke Stühlinger-Eschholz und Alt-Stühlinger. Im Osten wird er begrenzt durch die Bahnanlagen der Deutschen Bahn AG mit dem Hauptbahnhof, im Süden durch die Dreisam, im Westen durch die Gleise der Güterbahnstrecke und im Norden grenzt er an den Stadtteil Brühl. Von 1967 bis 2014 wurde der nördlich der Breisacher Bahn gelegene Stadtbezirk Stühlinger-Beurbarung verwaltungsmäßig ebenfalls zum Stadtteil gezählt, jedoch gehört jener seit dem 1.

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  16. Spazierengehen 0 m / Weniger als eine Minute

    Fünfwundenkreuz Denkmal

    Durch Fünfwundenkreuze wird im Freiburger Stadtteil Stühlinger einem besonderen historischen Ereignis gedacht und im Stadtteil Herdern der Schutz Gottes erbeten. == Fünfwundenkreuz Stühlinger == Das Kreuz von Fünfwundenkreuz-Typus besteht aus Holz dunkel lackiert und ist mit 5 Metallplaketten versehen, die die Wundmale Christi darstellen. Der Künstler, der das Kreuz schuf ist unbekannt. Das Bild des Kopfes ist angelehnt an Darstellungen des Schweißtuchs der Veronika. Drei weitere Tafeln zeigen die Darstellung der an das Kreuz genagelten Hände und Füße.

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  17. Spazierengehen 730 m / 10 minutes
  18. Spazierengehen 60 m / Weniger als eine Minute
  19. Spazierengehen 10 m / Weniger als eine Minute
  20. Spazierengehen 400 m / 6 minutes
  21. Spazierengehen 230 m / 3 minutes
  22. Spazierengehen 190 m / 2 minutes
  23. Spazierengehen 110 m / 1 minute
  24. Spazierengehen 70 m / 1 minute
  25. Spazierengehen 240 m / 3 minutes

    Martinstor Gebäude

    Das Martinstor (im Mittelalter auch Norsinger Tor) in der Kaiser-Joseph-Straße ist im Vergleich zum Schwabentor der ältere der beiden noch erhaltenen Tortürme der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Freiburg im Breisgau. == Geschichte == Durch dendrochronologische Untersuchungen der Holzbalken auf das Jahr 1202 datiert, wurde das Tor als „Porta Sancti Martini“ 1238 erstmals urkundlich erwähnt. Die Grundfläche beträgt 10 auf 11 Meter. Die Mauerstärke nach Süden beträgt unten 3,10 m und im Obergeschoss 2,70 m; die Seitenmauern sind etwas schwächer. Das Martinstor war früher bündig in die Stadtmauer eingefügt und mit dem Wehrgang hinter den Zinnen der Mauerkrone verbunden.

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